Zitate über Krankheiten

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema tod, schmerzen, krankheiten, krankheit.

Beste zitate über krankheiten

  • Eine solche Liebe war eine schwere Krankheit, von der man sich nie ganz erholt. – Charles Bukowski
  • Gesunde Kompromisse machen aus Konflikten chronische Krankheiten. – Johann Wolfgang von Goethe
  • Exzess ist Teil meiner Natur. Langeweile ist eine Krankheit. – Freddie Mercury
  • Die schlimmste Krankheit ist Langeweile. – Freddie Mercury
  • Halten Sie die Krankheit stand, bevor sie kommt. – Aulus Persius Flaccus
  • Mir muß eine Sache Spaß machen, sonst werde ich krank. – Heinrich Böll
  • Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit. – Francis Bacon
  • Heilen Sie die Krankheit und töten Sie den Patienten. – Francis Bacon
  • Jede Tablette hat ihre Krankheit
  • Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit. – Ludwig Wittgenstein

Alle zitate über krankheiten

Insgesamt 103 Zitate über krankheiten, Filter:

Michael Ende Foto

„Am Anfang merkt man noch nicht viel davon. Man hat eines Tages keine Lust mehr irgendetwas zu tun. Nichts interessiert einen, man ödet sich. Aber diese Unlust verschwindet nicht wieder, sondern sie bleibt und nimmt langsam immer mehr zu. Sie wird schlimmer von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Man fühlt sich immer missmutiger, immer leerer im Innern, immer unzufriedener mit sich und der Welt. Dann hört nach und nach sogar dieses Gefühl auf und man fühlt gar nichts mehr. Man wird ganz gleichgültig und grau, die ganze Welt kommt einem fremd vor und geht einen nichts mehr an. Es gibt keinen Zorn mehr und keine Begeisterung, man kann sich nicht mehr freuen und nicht mehr trauern, man verlernt das Lachen und das Weinen. Dann ist es kalt geworden in einem und man kann nichts und niemand mehr lieb haben. Wenn es einmal so weit gekommen ist, dann ist die Krankheit unheilbar. Es gibt keine Rückkehr mehr. Man hastet mit leerem, grauem Gesicht umher, man ist genauso geworden wie die grauen Herren selbst. Ja, dann ist man einer der ihren. Diese Krankheit heißt: die tödliche Langeweile.“
Am Anfang merkt man noch nicht viel davon. Man hat eines Tages keine Lust mehr irgendetwas zu tun. Nichts interessiert einen, man ödet sich. Aber diese Unlust verschwindet nicht wieder, sondern sie bleibt und nimmt langsam immer mehr zu. Sie wird schlimmer von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Man fühlt sich immer missmutiger, immer leerer im Innern, immer unzufriedener mit sich und der Welt. Dann hört nach und nach sogar dieses Gefühl auf und man fühlt gar nichts mehr. Man wird ganz gleichgültig und grau, die ganze Welt kommt einem fremd vor und geht einen nichts mehr an. Es gibt keinen Zorn mehr und keine Begeisterung, man kann sich nicht mehr freuen und nicht mehr trauern, man verlernt das Lachen und das Weinen. Dann ist es kalt geworden in einem und man kann nichts und niemand mehr lieb haben. Wenn es einmal so weit gekommen ist, dann ist die Krankheit unheilbar. Es gibt keine Rückkehr mehr. Man hastet mit leerem, grauem Gesicht umher, man ist genauso geworden wie die grauen Herren selbst. Ja, dann ist man einer der ihren. Diese Krankheit heißt: die tödliche Langeweile.

—  Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995

Ludwig Wittgenstein Foto

„Eine Hauptursache philosophischer Krankheiten - einseitige Diät: man nährt sein Denken nur mit einer Art von Beispielen.“
Eine Hauptursache philosophischer Krankheiten - einseitige Diät: man nährt sein Denken nur mit einer Art von Beispielen.

—  Ludwig Wittgenstein, buch Philosophische Untersuchungen

§593, Seite 164.
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)

„Ordnung zu halten, statt Unordnung aufzuräumen, ist das Grundprinzip der Weisheit. Eine Krankheit zu heilen, nachdem sie aufgetreten ist, ist wie einen Brunnen zu graben, wenn man Durst hat, oder Waffen zu schmieden, wenn der Krieg bereits ausgebrochen ist. – Nei Jing, 2. Jh. v. Chr.“
Ordnung zu halten, statt Unordnung aufzuräumen, ist das Grundprinzip der Weisheit. Eine Krankheit zu heilen, nachdem sie aufgetreten ist, ist wie einen Brunnen zu graben, wenn man Durst hat, oder Waffen zu schmieden, wenn der Krieg bereits ausgebrochen ist. – Nei Jing, 2. Jh. v. Chr.

—  David Perlmutter

Grain Brain: The Surprising Truth about Wheat, Carbs, and Sugar--Your Brain's Silent Killers

Audrey Hepburn Foto

„Ich liebe Menschen, die mich zum Lachen bringen. Ich denke ehrlich, es ist das, was ich am liebsten mag, zu lachen. Es heilt eine Vielzahl von Krankheiten. Es ist wahrscheinlich das Wichtigste an eine Person.“
Ich liebe Menschen, die mich zum Lachen bringen. Ich denke ehrlich, es ist das, was ich am liebsten mag, zu lachen. Es heilt eine Vielzahl von Krankheiten. Es ist wahrscheinlich das Wichtigste an eine Person.

—  Audrey Hepburn britische Schauspielerin 1929 - 1993

Charles Bukowski Foto

„Eine solche Liebe war eine schwere Krankheit, von der man sich nie ganz erholt.“
Eine solche Liebe war eine schwere Krankheit, von der man sich nie ganz erholt.

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Stephen Hawking Foto

„Da meine Krankheit voranschreitet, habe ich viel zu tun und möchte es so schnell wie möglich tun.“
Da meine Krankheit voranschreitet, habe ich viel zu tun und möchte es so schnell wie möglich tun.

—  Stephen Hawking britischer theoretischer Physiker 1942 - 2018

Walt Whitman Foto

„Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein.“
Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein.

—  Walt Whitman US-amerikanischer Dichter 1819 - 1892

Tagebuch, 1876
"What worse - what more general malady pervades each and all of us, our literature, education, attitude toward each other, (even toward ourselves,) than a morbid trouble about seems, (generally temporarily seems too,) and no trouble at all, or hardly any, about the sane, slow-growing, perennial, real parts of character, books, friendship, marriage - humanity's invisible foundations and hold-together?" - The Lesson of a Tree. September 1. Prose Works 1892. Volume I Specimen Days. Edited by Floyd Stovall. © New York University 1963

Aldous Huxley Foto

„Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.“
Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.

—  Aldous Huxley britischer Schriftsteller 1894 - 1963

Francis Bacon Foto

„Heilen Sie die Krankheit und töten Sie den Patienten.“
Heilen Sie die Krankheit und töten Sie den Patienten.

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Freddie Mercury Foto

„Die schlimmste Krankheit ist Langeweile.“
Die schlimmste Krankheit ist Langeweile.

—  Freddie Mercury britischer Rocksänger 1946 - 1991

Carl Gustav Jung Foto

„Dummheit, Sünde, Krankheit, Alter und Tod bilden nach wie vor die dunkle Folie, von der sich des Lebens heiterer Glanz abhebt.“
Dummheit, Sünde, Krankheit, Alter und Tod bilden nach wie vor die dunkle Folie, von der sich des Lebens heiterer Glanz abhebt.

—  Carl Gustav Jung, buch Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst

Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 282 ISBN 3-530-40085-8

Jim Morrison Foto

„Die Krankheit der Kultur des 20. Jahrhunderts ist die Unfähigkeit, irgend etwas als real zu empfinden.
Die Leute hocken wie gebannt vor dem Fernseher,
konsumieren Soap Operas, Filme, Theater
und Pop-Idole und lassen sich von Symbolen
zu heftigen Gefühlsbewegungen hinreißen.
Doch in der Realität des eigenen Lebens sind sie emotional tot.“

Die Krankheit der Kultur des 20. Jahrhunderts ist die Unfähigkeit, irgend etwas als real zu empfinden. Die Leute hocken wie gebannt vor dem Fernseher, konsumieren Soap Operas, Filme, Theater und Pop-Idole und lassen sich von Symbolen zu heftigen Gefühlsbewegungen hinreißen. Doch in der Realität des eigenen Lebens sind sie emotional tot.

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

Erich Fromm Foto

„Der Mensch ist abhängig; er bleibt dem Tode, dem Alter, der Krankheit unterworfen (…). Aber es ist eine Sache, die eigene Abhängigkeit und seine Grenzen anzuerkennen, und es ist etwas völlig anderes, sich dieser Abhängigkeit hinzugeben und jene Mächte anzubeten, von denen man abhängt (…). Das eine bedeutet Demut, das andere Selbstdemütigung.“
Der Mensch ist abhängig; er bleibt dem Tode, dem Alter, der Krankheit unterworfen (…). Aber es ist eine Sache, die eigene Abhängigkeit und seine Grenzen anzuerkennen, und es ist etwas völlig anderes, sich dieser Abhängigkeit hinzugeben und jene Mächte anzubeten, von denen man abhängt (…). Das eine bedeutet Demut, das andere Selbstdemütigung.

—  Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980

Saadí Foto

„Die Menschenkinder sind ja alle Brüder // Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder // Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst // So bleibt anderen weder Ruh und Rast // Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt // Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“
Die Menschenkinder sind ja alle Brüder // Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder // Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst // So bleibt anderen weder Ruh und Rast // Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt // Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf)
Original Farsi: "بنی آدم اعضای یکدیگرند // که در آفرینش زیک گوهرند // چو عضوی به درد آورد روزگار // دگر عضوها را نماند قرار // تو کز محنت دیگران بی غمی // نشاید که نامت نهند آدمی"

„Jede Tablette hat ihre Krankheit“
Jede Tablette hat ihre Krankheit

—  Jo Dantes

Freddie Mercury Foto

„Exzess ist Teil meiner Natur. Langeweile ist eine Krankheit.“
Exzess ist Teil meiner Natur. Langeweile ist eine Krankheit.

—  Freddie Mercury britischer Rocksänger 1946 - 1991

Heinrich Böll Foto

„Mir muß eine Sache Spaß machen, sonst werde ich krank.“
Mir muß eine Sache Spaß machen, sonst werde ich krank.

—  Heinrich Böll, buch Ansichten eines Clowns

Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 122
Ansichten eines Clowns

Christoph Wilhelm Hufeland Foto

„Es ist weit besser, Krankheiten verhüten, als Krankheiten heilen, denn das leztre ist immer mit mehr Kraftverlust und folglich Lebensverkürzung verbunden.“
Es ist weit besser, Krankheiten verhüten, als Krankheiten heilen, denn das leztre ist immer mit mehr Kraftverlust und folglich Lebensverkürzung verbunden.

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 656, [hufeland_leben_1797/684]

George Tabori Foto

„Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht für mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit.“
Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht für mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit.

—  George Tabori britischer Theaterautor, Theaterregisseur und Journalist 1914 - 2007

http://www.zeit.de/1984/22/der-alte-mann-und-was-mehr 25. Mai 1984

Stephen King Foto

„Dieses warme Hochgefühl war seiner Natur so fremd, daß es ihm fast wie eine Krankheit vorkam. Er versuchte beim Essen, es zu isolieren und zu verstehen. Er sah auf, betrachtete die Gesichter ringsum und glaubte zu verstehen, was es war. Glücklichsein“
Dieses warme Hochgefühl war seiner Natur so fremd, daß es ihm fast wie eine Krankheit vorkam. Er versuchte beim Essen, es zu isolieren und zu verstehen. Er sah auf, betrachtete die Gesichter ringsum und glaubte zu verstehen, was es war. Glücklichsein

—  Stephen King, buch The Stand

The Stand

Sebastian Kneipp Foto

„Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“
Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897

zitiert in kneipp-meilen.ch http://www.kneipp-meilen.ch/zitate.htm
Zugeschrieben

Ludwig Wittgenstein Foto

„Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit.“
Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit.

—  Ludwig Wittgenstein, buch Philosophische Untersuchungen

Teil I, §255, Seite 98.
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)

Mary Baker Eddy Foto

„Du umfasst deinen Körper in deinem Denken und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden.“
Du umfasst deinen Körper in deinem Denken und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden.

—  Mary Baker Eddy, buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift

Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, 1998

Paulo Coelho Foto

„Der chronisch Verbitterte bemerkte seine Krankheit nur einmal in der Woche: am Sonntagnachmittag. Dann, wenn weder seine Arbeit noch die Routine ihm halfen, die Symptome zu lindern, bemerkte er, daß irgend etwas nicht stimmte. Denn der Frieden dieser Nachmittage war die reinste Hölle, die Zeit verging nicht, und er war ständig gereizt.
Doch dann wurde es wieder Montag, und der Verbitterte vergaß seine Symptome, auch wenn er schimpfte, daß er niemals Zeit hätte, sich auszuruhen, und sich darüber beklagte, daß die Wochenenden immer so schnell vergingen.“

Der chronisch Verbitterte bemerkte seine Krankheit nur einmal in der Woche: am Sonntagnachmittag. Dann, wenn weder seine Arbeit noch die Routine ihm halfen, die Symptome zu lindern, bemerkte er, daß irgend etwas nicht stimmte. Denn der Frieden dieser Nachmittage war die reinste Hölle, die Zeit verging nicht, und er war ständig gereizt. Doch dann wurde es wieder Montag, und der Verbitterte vergaß seine Symptome, auch wenn er schimpfte, daß er niemals Zeit hätte, sich auszuruhen, und sich darüber beklagte, daß die Wochenenden immer so schnell vergingen.

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

Veronika Decides to Die

Francis Bacon Foto

„Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.“
Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Über Aufstände

Michel De Montaigne Foto

„Anmaßung ist unsere eigentliche angeborene Krankheit.“
Anmaßung ist unsere eigentliche angeborene Krankheit.

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Essais

Michel De Montaigne Foto

„Die tödliche Krankheit des Menschen ist seine Meinung, er wisse.“
Die tödliche Krankheit des Menschen ist seine Meinung, er wisse.

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Quelle: Apologie de Raimond Sebond. Zitat gefunden bei Ernst v. Glasersfeld in "Einführung in den Konstruktivismus", München 2003 (Serie Piper 1165), S.9.

Original franz.: "La peste de l'homme c'est l'opinion de savoir."

Michel De Montaigne Foto

„Man muss die Krankheiten gewähren lassen.“
Man muss die Krankheiten gewähren lassen.

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Essais

Italo Svevo Foto

„Im Unterschied zu anderen Krankheiten, ist das Leben immer tödlich.“
Im Unterschied zu anderen Krankheiten, ist das Leben immer tödlich.

—  Italo Svevo italienischer Schriftsteller 1861 - 1928

aus La coscienza di Zeno, Kap. 6, Übersetzung: Nino Barbieri
(Original ital.: "A differenza delle altre malattie la vita è sempre mortale.") - Wikisource it - La coscienza di Zeno http://it.wikisource.org/wiki/La_coscienza_di_Zeno/Psico-analisi

Ferdinando Galiani Foto

„Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben.“
Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben.

—  Ferdinando Galiani italienischer Ökonom 1728 - 1787

Tod und Genuss