Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
Zitate über öfter seite 2
„Sie können Ihre Umstände oft dadurch ändern, indem Sie Ihre Einstellung ändern.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Der kürzeste Abstand zwischen zwei Punkten ist oft unerträglich.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Lauf so oft verrückt wie du willst, aber sei nicht ohnmächtig!“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Verbessern heißt verändern. Perfekt sein heißt demnach, sich oft verändert zu haben.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Mit der Zeit hassen wir das, was wir oft fürchten.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Dem Mann (oft zitiert: Manne) kann geholfen werden.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Räuber V, 2 / Karl
„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. (oft zitiert: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.).“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, IV,7 / Illo; Nach der Bibel Lk 11:23 und Mt 12:30
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373
Die Weltbühne
Mark Twain buch Bummel durch Europa
A Tramp Abroad, Appendix D, Die schreckliche deutsche Sprache (The Awful German Language)
Original engl.: "I went often to look at the collection of curiosities in Heidelberg Castle, and one day I surprised the keeper of it with my German. I spoke entirely in that language. He was greatly interested; and after I had talked a while he said my German was very rare, possibly a »unique«; and wanted to add it to his museum."
A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language
Christoph Martin Wieland (1733–1813) deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
Zeitschrift "Merkur", 1774; heute meist Weniger ist mehr
„Die Gesellschaft verzeiht oft den Verbrechern. Sie verzeiht nie den Träumern.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "Society often forgives the criminal; it never forgives the dreamer."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 176
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Die Vormittage der Villa Said. Gespräche gesammelt von Paul Gsell. Deutsch von Hans Jacob. Verlag I.M. Spaeth 1925. Seite 103 <br class="br">Original franz.: "Mais je vais choisir des exemples plus éclatants pour vous montrer que les qualités d'hier sont souvent les défauts d'aujourd'hui." - Les matinées de la Villa Saïd. B. Grasset Paris 1921. p. 138 archive.org http://www.archive.org/stream/lesmatinesdela00franuoft#page/138/mode/2up
„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193
„Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Die Elenden Band 1, Buch 1, Kap. 1
Die Elenden - Les Misérables
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
Über die Freiheit des Menschen. Auf der Suche nach Wahrheit
„Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Fackel 275/276 28; Sprüche und Widersprüche
Fackel
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
„[…] die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Kunst, Winkelmann. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 30,
„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
Tagebücher
Bernhard Schlink (1944) deutscher Schriftsteller und Juraprofessor
im Interview mit Tilman Krause. DIE WELT vom 3. April 1999, http://www.welt.de/print-welt/article569316/Gegen-die-Verlorenheit-an-sich-selbst.html
Bernhard Grzimek (1909–1987) deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
Auf den Mensch gekommen. Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 363
„Die Beständigkeit ist oft nur eine Form der Ohnmacht.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
Otto von Leixner (1847–1907) österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker
Aus meinem Zettelkasten
„Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.“
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (2), Juli 1902, S. 180
Michel Houellebecq buch Ausweitung der Kampfzone
Ausweitung der Kampfzone, ISBN 3-499-22730-4; S.111, Z.23-25
„Ich bleibe dabei: Daß wir oft an Wahlkampfaussagen gemessen werden, ist nicht gerecht.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
FAZ 5. September 2006
„Wer gern versucht, was er nicht sollte, // Der findet oft, was er nicht wollte.“
Thomasîn von Zerclaere (1186–1216) Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts
Der welsche Gast <br class="br">(Original Edition Rückert: "swer gern versuoht daz er niht solde, // der vindet oft daz er niht wolde.") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 53, Vers 1953f. <br class="br">(Original CPG 389: "swer gern versvhet daz er niht ensolde // der vindet ofte daz er niht enwolde") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 31r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0073
„Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Einleitung. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 1 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=17 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
Jürgen Trittin (1954) deutscher Politiker
Pressemitteilung bmu.de http://www.bmu.de/pressearchiv/15_legislaturperiode/pm/35946.php, 28. Juli 2005
The Dog Stars
„Und minder ist oft mehr, wie Lessings Prinz uns lehrt.“
Christoph Martin Wieland (1733–1813) deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
„Neujahrswunsch“ In: Zeitschrift „Der teutsche Merkur“. Des Fünften Bandes Erstes Stück. Jänner 1774. Weimar. S.4 books.google https://books.google.de/books?id=9GplAAAAcAAJ&pg=PA4&dq=lessings <br class="br">Anspielung auf "Nicht so redlich, wäre redlicher." aus Gotthold Ephraim Lessing#Emilia Galotti, 1. Akt, 4. Auftritt <br class="br">heute meist Weniger ist mehr
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Zuse#cite_note-8
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
Rede zur Verleihung der Börne-Ehrenmedaille an Marcel Reich-Ranicki am 6. Juni 2010 in der Frankfurter Paulskirche. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/laudatio-auf-marcel-reich-ranicki-die-grossen-katastrophen-liegen-noch-vor-uns-a-698840-2.html
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Otto von Bismarck in einem Interview gegenüber dem Korrespondenten des New York Herald (23. April 1890) http://www.wissen.de/lexikon/bismarck-otto-fuerst-von?chunk=die-innenpolitik-des-reichskanzlers. Zitiert in: Günter Schönbrunn, Das Bürgerliche Zeitalter, 1815-1914, S. 448, Bayerischer Schulbuchverlag (1980).
„Das Wesentliche ist oft unsichtbar. Das Auge erfaßt es nicht, nur das Herz.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
„Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes.“
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Rede vor dem Bundesverband der Deutschen Industrie in Köln („Gürzenich-Rede") https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/reden/1956-05-23-rede-bdi-guerzenich, 23. Mai 1956
Visar Morina (1979) kosovarischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/misel-maticevic-und-visar-morina-ueber-exil-und-migranten-im-kino-a-c17afdb7-d2a7-4294-882d-e8c5e3630c60
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Gesine Schwan im Interview. DIE ZEIT - Campus Nr. 3/2009 http://www.zeit.de/campus/2009/03/mensa-interview/komplettansicht 10. Mai 2009 <br class="br">"When one door of happiness closes, another opens; but often we look so long at the closed door that we do not see the one which has been opened for us." - Helen Keller: The Open Door. Doubleday 1957. p. 11 books.google http://books.google.de/books?id=-WMIAQAAIAAJ&q=opened <br class="br">Zugeschrieben
„Erfolg: Nährmedium für Neid, wird oft an der Zahl der Likes gemessen“
Zitat aus:
Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos.
Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 18
„Viele Lügen klingen angenehmer als die Wahrheit,
deshalb kommen sie oft besser an.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 274
Thomas Mann buch Doktor Faustus
Doktor Faustus (1947), Serenus Zeitblom über ein Gespräch mit Ines Rodde, Kapitel 29
„Die Unwahrheiten sind oft nicht in dem, was man sagt, sondern was man nicht sagt.“
Ludwig Marcuse (1894–1971) deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 60
Guy De Maupassant buch Unser Herz
Unser einsames Herz (Notre cœur), 1. Teil, Kap. I gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/unser-herz-2533/1 <br class="br">(Original frz.: Je crois que le sentiment […] peut faire tout entrer dans l'esprit d'une femme ; seulement ça n'y reste pas souvent.) maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/coeur/coeurc.htm
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feldprediger Schmelzle
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Blumen-, Frucht- und Dornenstücke – Zweites Bändchen (Vorrede zum zweiten, dritten und vierten Bändchen), in: Jean Paul: Werke. Band 2, München 1959–1963, S. 143 zeno http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erzählungen/Blumen-,+Frucht-+und+Dornenstücke/Zweites+Bändchen/Vorrede+zum+zweiten,+dritten+und+vierten+Bändchen <br class="br">Weitere Werke
„Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln III, II. Panthera et Pastores
„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram
Marcel Proust (1871–1922) französischer Schriftsteller und Kritiker
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 41
Original: (fr) De ce que les hommes médiocres sont souvent travailleurs et les intelligents souvent paresseux, on ne peut pas conclure que le travail n’est pas pour l’esprit une meilleure discipline que la paresse.
Wilhelm Raabe buch Die Chronik der Sperlingsgasse
Die Chronik der Sperlingsgasse. Berlin: Franz Stage, 1857. S. 255.
Die Chronik der Sperlingsgasse (1857)
„Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.“
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend
Original Farsi: "بسا نام نیکوی پنجاه سال // که یک کار زشتش کند پایمال"
„Der Mohr hat seine Arbeit (oft zitiert: Schuldigkeit) getan, // Der Mohr kann gehen.“
Friedrich Schiller Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua III, 4 / Muley Hassan, Mohr von Tunis
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Quelle: Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
Wilhelm Tell (1804)
„Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1278
„So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: // Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[WHB] - 3. Aufzug, 1. Szene
„Ich zitiere mich oft selber. Ich finde, es bringt Attraktivität in das Gespräch.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
The Wordsworth Dictionary of Quotations, Robertson, Connie, Wordsworth, Herfordshire 1996
Original engl.: "I often quote myself. It adds spice to my conversations."
Adalbert Stifter buch Der Hagestolz
Der Hagestolz. In: Studien. 2. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 277
„Kleine Kinder lügen oft, aus mangelndem Erinnerungsvermögen.“
August Strindberg (1849–1912) schwedischer Schriftsteller und Künstler
Der Sohn der Magd
„Flirten, das ist oft verlorene Triebesmüh.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Spitze Spritzen - spritzige Spitzen, S. 26
Der Zweck heiligt die Kittel, Spitze Spritzen - spritzige Spitzen