Zitate aus der Arbeit
Wilhelm Tell

Wilhelm Tell ist das vorletzte fertiggestellte Drama Friedrich von Schillers. Er schloss es 1804 ab, am 17. März 1804 wurde es am Weimarer Hoftheater uraufgeführt. Das Drama, im Paratext von Schiller schlicht als „Schauspiel“ apostrophiert, nimmt den Stoff des Schweizer Nationalmythos um Wilhelm Tell und den Rütlischwur auf.


Friedrich Schiller Foto
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„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 106
Wilhelm Tell (1804)

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„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)

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„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)

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„Ein rechter Schütze hilft sich selbst.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 104
Wilhelm Tell (1804)

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„[…] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 78
Wilhelm Tell (1804)

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„Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 2 / Bertha, S. 121
Wilhelm Tell (1804)

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„Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 3 / Walther Tell, S. 143
Wilhelm Tell (1804)

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„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 108
Wilhelm Tell (1804)

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„[…] sieh den Hut dort auf der Stange.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?
Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
Wilhelm Tell (1804)

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