„Wir bitten nicht um Glück, nur ein bisschen weniger Schmerz.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema leiden, krankheiten, tod, schmerzen.
„Wir bitten nicht um Glück, nur ein bisschen weniger Schmerz.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ohne Schmerzen kommt man nicht ins Bewusstsein.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Hinter jeder schönen Sache steckt eine Art von Schmerz.“
Bob Dylan (1941) US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
„Sie spüren Ihre Stärke in der Erfahrung von Schmerz.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Angesichts der Schmerzen gibt es keine Helden.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Das Geheimnis der Freude ist es, mit Schmerzen umzugehen.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
„Meine Malerei trägt die Botschaft des Schmerzes in sich.“
Frida Kahlo (1907–1954) mexikanische Malerin
„Vielleicht war mein Schmerz meine Motivation.“
LeBron James (1984) US-amerikanischer Basketballspieler
„Je vollkommener, desto mehr Schmerzen.“
Michelangelo (1475–1564) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Sonette, über Dante
„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Quelle: Gedicht Was es ist; Das obige Gedicht wurde u.a. veröffentlicht in: Erich Fried, Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Wagenbach-Verlag, Neuausgabe Januar 1996.
„Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, Prag, 8. November 1903. In: Briefe 1900 - 1912, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=jD2zAAAAIAAJ&dq=%22Wenn+Du+vor+mir+stehst+und+mich+ansiehst%22 <br class="br">Briefe <br class="br">Variante: VOR DEM EINGANG ZUR HÖLLE<br><br>Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde. Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle..."<br><br>- Aus einem Brief Kafkas an Oskar Pollak, 8.11.1903.
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“
Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie
Arno Gruen (1923–2015) deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker
Der Fremde in uns
„Deine Freundschaft hat oft mein Herz beschwert:
Sei mein Feind, damit die Freundschaft währt.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Sei geduldig und stark; irgendwann wird dieser Schmerz dir nützlich sein.“
Perfer et obdura, dolor hic tibi proderit olim.
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Saadí (1210–1291) persischer Dichter und Mystiker
Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf)
Original Farsi: "بنی آدم اعضای یکدیگرند // که در آفرینش زیک گوهرند // چو عضوی به درد آورد روزگار // دگر عضوها را نماند قرار // تو کز محنت دیگران بی غمی // نشاید که نامت نهند آدمی"
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Ausschnitt aus ihrem Abschiedsbrief an ihre Schwägerin Madame Elisabeth.
deutsche Übersetzung: Stefan Zweig, "Marie Antoinette: Bildnis eines mittleren Charakters".
Zugeschrieben
Alice Miller buch Am Anfang war Erziehung
Am Anfang war Erziehung. Suhrkamp 1980, ebook 2013, PT123 books.google https://books.google.de/books?id=cZg8CgAAQBAJ&pg=PT123&dq=Grausamkeit <br class="br">Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1990, Am Anfang war Erziehung. Frankfurt, Suhrkamp, 1980
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Über den Schmerz
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî, auch Mevlana Dschelaluddin Rumi.
„Der Schmerz war gut. Wenn ich verletzt wurde, bedeutete das, dass ich nicht tot war.“
Kristin Cast (1986) US-amerikanische Autorin
„Sich dessen bewusst zu sein, was tatsächlich passiert, verursacht Schmerzen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 27
Aphorismen
Ellen G. White buch The Desire of Ages
Das Leben Jesu, Advent-Verlag, CD-ROM-Ausgabe (1999), S. 478 <br class="br">Original engl.: The Saviour would have passed through the agony of Calvary that one might be saved in His kingdom. He will never abandon one for whom He has died." - The Desire of Ages http://books.google.de/books?id=IXsb8ZfFBBIC&printsec=frontcover&dq=The+Desire+of+Ages&cd=1#v=onepage&q&f=false, p. 480
„Das Leben schwingt, gleich einem Pendel, hin und her, zwischen dem Schmerz und der Langeweile.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Jim Rohn (1930–2009) US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und Erfolgscoach
„Ich lag am Strand und Wellen von Schmerz brachen über mich herein aber ich konnte nicht ertrinken.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
„Kein Schmerz ist größer, als sich der Zeit des Glückes zu erinnern, wenn man im Elend ist.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Auf spiritueller Ebene ist jeder Schmerz eine Chance – nur auf spiritueller Ebene.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
„Ohne Schatten gibt es kein Licht. Es gibt keine Freude ohne Schmerz.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 1. Szene / Gaunt
Original engl.: "Oh but they say the tongues of dying men // Inforce attention like deep harmony. // Where words are scarse, they are seldome spent in vaine; // For they breath truth, that breath their words in pain."
Richard II. - The life and death of King Richard the Second
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
Maximen und Gedanken
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Vom Menschen zur Menschheit
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
Marlen Haushofer buch Die Wand
The Wall
„Ein kurzer Moment des Schmerzes, für ein Leben voller Ruhm!“
Louis Zamperini (1917–2014) US-amerikanischer Leichtathlet
„Ein Mann muss starke Schmerzen erleiden, um ein lustiges Buch zu schreiben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Stefan Hölscher
„Du kannst den Schmerz der Veränderung erleiden oder darunter leiden, so zu bleiben, wie du bist.“
Joyce Meyer (1943) amerikanische Autorin und Predigerin
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA132&dq=%22lerne%20verlieren%22 S. 132
„Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Aus Morgenland und Abendland: Neue Gedichte und Sprüche. Veröffentlicht von F.A. Brockhaus, 1882.
Sonstige
„Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz, […]“
Theodor Körner (1791–1813) deutscher Schriftsteller
Hofers Tod. Vers 11. In: Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813, S. 11, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11260748_00025.html, <br class="br">Andere Werke
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) Tria haec in omni morbo gravia sunt: metus mortis, dolor corporis, intermissio voluptatum.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII , 6
„Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.“
Ovid buch Remedia amoris
Remedia Amoris (Heilmittel gegen die Liebe) Buch II, 519
Original lat.: "Litore quot conchae, tot sunt in amore dolores."
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation
„Gott ist ein Konzept, an dem wir unseren Schmerz messen.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
„An den Grenzen von Schmerz und Leid trennen sich die Männer von den Jungen.“
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.
„Es war der schlimmste Schmerz, den er je gekannt hatte.“
Jack London (1876–1916) US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Joaquin Phoenix (1974) US-amerikanischer Schauspieler