„Schließlich brauchen sie uns nicht mehr, die Früheentrückten,
man entwöhnt sich des Irdischen sanft, wie man den Brüsten
milde der Mutter entwächst. Aber wir, die so große
Geheimnisse brauchen, denen aus Trauer so oft
seliger Fortschritt entspringt –: könnten wir sein ohne sie?“

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Rainer Maria Rilke89
österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
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„Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Frau Jenny Treibel (1892). Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. 6. Kapitel, Seite 325

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„Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

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„Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die großen Massen überzeugen können.“

—  Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einer Rede vom 3. August 1985, cuba. cu

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„Der Brauch ist der Herrscher in allem.“

—  Pindar griechischer Dichter -522 - -446 v.Chr
nach Herodot, 3, 38

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„Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“

—  Jonathan Edwards amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening 1703 - 1758
Letzte Worte, 22. März 1758

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„Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude.“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910
Tagebücher, 1910

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„Wir alle brauchen Freunde, sogar ein Baum.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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„Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 275/276 28; Sprüche und Widersprüche