Zitate über Schule

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Theodor Heuss 9
ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1884 – 1963
„Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.“ Rede am 16. September 1950 zur Einweihung der wieder errichteten Gebäude des Robert-Mayer-Gymnasiums und der Rosenauschule in Heilbronn. In: Reden an die Jugend, R. Wunderlich Tübingen 1956, S. 32 books. google.

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Reiner Kunze 2
deutscher Schriftsteller und DDR-Dissident 1933
„DIALEKTIK // Unwissende damit ihr // unwissend bleibt // werden wir euch // schulen.“ Kurzer Lehrgang. In: Sensible Wege, 48 Gedichte und ein Zyklus. Rowohlt Reinbek 1976. S. 35 (entstanden 1969)


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Sepp Herberger 2
deutscher Fußballspieler 1897 – 1977
„Sie haben meine Vorstellungen vom guten Spiel personifiziert, ob es nun ganz am Anfang war, als noch das Trio Hahnemann-Walter-Conen stürmte, oder viele Jahre später in Bern.“ 1962 über Fritz Walter im Vorwort zu dessen Buch "So habe ich's gemacht... Meine Fußballschule.", München, Copress, 1962

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Georg Heinrich Emmerich 2
deutscher Fotograf 1870 – 1923
„Gehen wir daran, diese traurigen Zustände zu bessern!“ zur Ausbildungssituation deutscher Berufsfotografen, 1899; Ulrich Pohlmann / Rudolf Scheutle: "Lehrjahre - Lichtjahre, Die Münchner Fotoschule 1900-2000", Schirmer/Mosel München, 2000, Seite 17

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Georg Heinrich Emmerich 2
deutscher Fotograf 1870 – 1923
„Streifen Sie, meine Herren, den Gedanken ab, daß Sie etwas können; je mehr Sie sich von diesem Gedanken entfernen, desto empfänglicher werden Sie für das sein, was Ihnen hier geboten wird. Die Photographie, die wir hier pflegen wollen, ist eine andere als diejenige, aus der Sie alle kommen.“ Ansprache zur Eröffnung der "Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie" (in Anspielung auf den damals revolutionären Anspruch der Schule, Fotografie als Instrument der Kunst zu vermitteln, siehe Pictorialismus), 1900; Ulrich Pohlmann / Rudolf Scheutle: "Lehrjahre - Lichtjahre, Die Münchner Fotoschule 1900-2000", Schirmer/Mosel München, 2000, Seite 19

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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Beiläufig gesagt: das ganze Problem der Juden ist nur innerhalb der nationalen Staaten vorhanden, insofern hier überall ihre Thatkräftigkeit und höhere Intelligenz, ihr in langer Leidensschule von Geschlecht zu Geschlecht angehäuftes Geist- und Willenscapital, in einem neid- und hassenserweckenden Maasse zum Uebergewicht kommen muss, so dass die litterarische Unart fast in allen jetzigen Nationen überhand nimmt - und zwar je mehr diese sich national gebären -, die Juden als Sündenböcke aller möglichen öffentlichen und inneren Uebelstände zur Schlachtbank zu führen.“ I, Aph. 475

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Richard Brinsley Sheridan 13
irischer Dramatiker und Politiker 1751 – 1816
„Es ist unmöglich, witzig zu sein ohne ein bißchen Bosheit; Die Malice eines guten Witzes ist der Widerhaken, den ihn haften macht.“ Die Lästerschule I, 1 / Frau von Höhnisch

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Zacharias Werner 10
deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik 1768 – 1823
„Der Staat ist Pflanzschule der Menschenveredlung.“ An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803


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Cornelia Funke 15
deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
„Wahrscheinlich entsteht am Bildschirm eine andere Art von Denken als in einer Bibliothek. Sie kann aber genauso komplex sein, und sie kann Kreativität schulen und die Fähigkeit zu Teamarbeit.“ auf die Frage, ob sie nicht meine, dass Kinder durch Bücher eine andere Kulturtechnik lernen als durch dem Umgang mit Computern, Spiegel Nr. 51/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186, spiegel. de

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Friedrich Dürrenmatt 23
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 – 1990
„Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daß ich beinahe vermute, er sei ein verkappter Theologe gewesen.“ "Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979

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Friedrich Dürrenmatt 23
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 – 1990
„Vielleicht ist das Scheitern des Versuchs Einsteins, eine allgemeine Feldtheorie aufzustellen, für die Physik sein wichtigster Beitrag.“ "Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979

Peter Hommelhoff 3
deutscher Rechtswissenschaftler, Rektor der Universität H... 1942
„Uns war klar: Wir kämpfen hier nicht um ein bisschen mehr Geld. Es geht um eine Weichenstellung für die Zukunft der Universität.“ Über den Elitewettbewerb deutscher Hochschulen, DIE ZEIT, 17. November 2005


Peter Hommelhoff 3
deutscher Rechtswissenschaftler, Rektor der Universität H... 1942
„Der Exzellenzwettbewerb hat etwas bewegt, was ich nicht für möglich gehalten habe. Den Schwung muss man nutzen.“ Über den Elitewettbewerb deutscher Hochschulen, DIE ZEIT, 17. November 2005

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Rudolf Steiner 53
österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller un... 1861 – 1925
„Die schreckliche Kulturbrutalität der Verpflanzung der schwarzen Menschen nach Europa ist eine furchtbare Tat, die der Franzose an anderen tut. Sie wirkt in noch schlimmerer Weise auf Frankreich zurück. Auf das Blut, auf die Rasse wirkt das unglaublich stark zurück. Das wird wesentlich die französische Dekadenz fördern. Das französische Volk wird als Rasse wieder zurückgebracht.“ Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924 (GA 300), Bd. 2, S. 282

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Thomas Eakins 13
US-amerikanischer realistischer Maler 1844 – 1916
„Die Einrichtungen zum Studium in diesem Land waren ärmlich. Es gab nicht mal Modell-Klassen in den Kunstschulen und Malschulen.“ in einem Interview über die Situation in Amerika in den 1860er Jahren, zitiert in: Llyod Goodrich, "Thomas Eakins", Harvard University Press : Cambridge und London 1982, ISBN 0-674-88490-6, Bd. 1, S. 10, Übersetzung:. o

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Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff 5
deutscher Klassischer Philologe 1848 – 1931
„Die Studenten brauchen Jahre, nicht nur um nachzuholen, was ihnen eine Schule nicht mehr mitgibt, deren Prinzip ist multa, non multum, sondern um denken und arbeiten zu lernen, was die alte enge Lateinschule ihnen mitgab.“ "Geschichte der griechischen Sprache", Berlin: Weidmannsche Buchhandlung, 1928, Seite 47

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