Zitate über Ding

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ding.

Verwandte Themen

Insgesamt 484 Zitate, Filter:


Albert Einstein Foto
George Lucas Foto

„Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“

—  George Lucas US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur 1944

Werbung
Tupac Shakur Foto

„Jeder kämpft gegen andere Dinge ... Ich kämpfe manchmal mit meinem eigenen Herzen.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

Original: Everybody's at war with different things… I'm at war with my own heart sometimes.
Theodor Fontane Foto

„Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Briefe an seine Familie. 2. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 70. Google Books-USA*

Michael Ende Foto
Martin Buber Foto

„Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965
Begegnung. Autobiographische Fragmente, S. 67

Max Planck Foto
Rosa Luxemburg Foto

„Selbstkritik, rückisichtslose, grausame, bis auf den Grund der Dinge gehende Selbstkritik ist Lebensluft und Lebenslicht der proletarischen Bewegung.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919
Die Krise der Sozialdemokratie/ Die „Junius“-Broschüre, Zürich 1916 in: Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Bd. 4 (6. überarbeitete Auflage), Berlin 2000, S. 51-164. marxists. org

Werbung
Thomas Hobbes Foto
Leonardo Da Vinci Foto

„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Philosophische Tagebücher

Thomas Jefferson Foto

„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F. A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books. google. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.

Patrick Rothfuss Foto

„Die großartigste Fähigkeit des menschlichen Geistes ist vielleicht die, mit Schmerzen fertig zu werden. Die klassische Philosophie spricht hier von den vier Pforten des Geistes, die man durchschreiten kann.
Die erste Pforte ist die des Schlafs. Der Schlaf beitet uns Zuflucht vor der Welt und all ihrem Leid. Im Schlaf vergeht die Zeit, und das verschafft uns Abstand zu den Dingen, die uns Schmerz zugefügt haben. Wenn Menschen Verletzungen erleiden, werden sie oft bewusstlos, und jemand, der eine furchtbare Nachricht erhält, fällt vielleicht in Ohnmacht. Der Geist schützt sich also vor dem Schmerz, indem er diese erste Pforte durchschreitet.
Die zweite Pforte ist die des Vergessens. Manche Wunden sind zu tief, um wieder verheilen zu können, oder zumindest zu tief für eine schnelle Heilung. Hinzu kommt, dass manche Erinnerungen ausschließlich schmerzlich sind und sich da nicht heilen lässt. Das Sprichwort "Die Zeit heilt alle Wunden" entspricht nicht der Wahrheit. Die Zeit heilt die meisten Wunden. Die übrigen sind hinter dieser Pforte verborgen.
Die dritte Pforte ist die des Wahnsinns. Manchmal erhält der Geist einen so verheerenden Schlag, dass er sich in den Wahnsinn flüchtet. Das ist nützlicher, als es zunächst scheint. Manchmal besteht die Wirklichkeit nur noch aus Schmerz, und um diesem Schmerz zu entrinnen, muss der Geist die Wirklichkeit hinter sich lassen.
Die vierte und letzte Pforte ist die des Todes. Der letzte Ausweg. Wenn wir erst einmal tot wären, könne uns nichts mehr etwas anhaben - heißt es jedenfalls.“

—  Patrick Rothfuss US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller 1973
The Name of the Wind

Werbung
Anne Fadiman Foto
Bram Stoker Foto
Anaïs Nin Foto
Gottfried Keller Foto

„Es sind die kleinen Dinge, die die Welt vergrößern.“

—  Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890
Die Leute von Seldwyla

Folgend