Zitate über Ding

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ding, mensch, menschen, leben.

Insgesamt 962 Zitate, Filter:

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„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

von Psychiater Fritz Perls zunächst „einem großen Astronomen“, später konkret Einstein zugeschrieben
Quelle: Christoph Drösser: Hat Einstein gesagt, die menschliche Dummheit sei unendlich? https://www.zeit.de/2017/42/albert-einstein-dummheit-menschheit-stimmts In: ZEIT online Wissen, abgerufen am 15. Oktober 2020

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Citát „Doch manche Dinge kann man nicht durch Nachdenken ergründen, man muß sie erfahren.“
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„Sie kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen, mit Geld, das sie nicht haben.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Goldmann, München 2007, S. 350. Precht verschweigt die Urheberschaft Walter Slezaks
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)

Citát „Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“
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„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena

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„Der Krieg ist aller Dinge Vater.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 53
Original altgriech.: "πόλεμος πάντων μὲν πατήρ ἐστι."

Citát „Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe.“
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Citát „Ich habe getrunken, weil ich meine Sorgen ertränken wollte, aber jetzt haben die verdammten Dinge gelernt, zu schwimmen.“
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„Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen XII, 6
Original altgriech.: "Ἔθιζε καὶ ὅσα ἀπογινώσκεις."
Lat.: "Adsuesce etiam iis, quae fieri posse desperas."
Selbstbetrachtungen

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„Die großartigste Fähigkeit des menschlichen Geistes ist vielleicht die, mit Schmerzen fertig zu werden. Die klassische Philosophie spricht hier von den vier Pforten des Geistes, die man durchschreiten kann.
Die erste Pforte ist die des Schlafs. Der Schlaf beitet uns Zuflucht vor der Welt und all ihrem Leid. Im Schlaf vergeht die Zeit, und das verschafft uns Abstand zu den Dingen, die uns Schmerz zugefügt haben. Wenn Menschen Verletzungen erleiden, werden sie oft bewusstlos, und jemand, der eine furchtbare Nachricht erhält, fällt vielleicht in Ohnmacht. Der Geist schützt sich also vor dem Schmerz, indem er diese erste Pforte durchschreitet.
Die zweite Pforte ist die des Vergessens. Manche Wunden sind zu tief, um wieder verheilen zu können, oder zumindest zu tief für eine schnelle Heilung. Hinzu kommt, dass manche Erinnerungen ausschließlich schmerzlich sind und sich da nicht heilen lässt. Das Sprichwort "Die Zeit heilt alle Wunden" entspricht nicht der Wahrheit. Die Zeit heilt die meisten Wunden. Die übrigen sind hinter dieser Pforte verborgen.
Die dritte Pforte ist die des Wahnsinns. Manchmal erhält der Geist einen so verheerenden Schlag, dass er sich in den Wahnsinn flüchtet. Das ist nützlicher, als es zunächst scheint. Manchmal besteht die Wirklichkeit nur noch aus Schmerz, und um diesem Schmerz zu entrinnen, muss der Geist die Wirklichkeit hinter sich lassen.
Die vierte und letzte Pforte ist die des Todes. Der letzte Ausweg. Wenn wir erst einmal tot wären, könne uns nichts mehr etwas anhaben - heißt es jedenfalls.“

—  Patrick Rothfuss, buch Der Name des Windes

The Name of the Wind

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Citát „Das wichtigste an Kommunikation ist, zu hören, was nicht gesagt wird.“
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„Das wichtigste an Kommunikation ist, zu hören, was nicht gesagt wird.“

—  Peter Drucker US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005

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„Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VIII, 50
Original altgriech.: "Σίκυος πικρός; ἄφες. βάτοι ἐν τῇ ὁδῷ; ἔκκλινον. ἀρκεῖ, μὴ προσεπείπῃς' τί δὲ καὶ ἐγένετο ταῦτα ἐν τῷ κόσμῳ."
Lat.: "Cucumis amarus: mitte! Vepres in via: declina! sufficit. Noli haec verba addere: »Quare quaeso haec quoque in mundo sunt?«."
Selbstbetrachtungen

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„Schimpflich ist es, nicht zu gehen, sondern sich treiben zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge verblüfft zu fragen: Wie bin ich bloß hierher gekommen?“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: lat.: "Turpe est non ire sed ferri, et subito in medio turbine rerum stupentem quaerere, 'huc ego quemadmodum veni?'."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXXVII, 5

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„Ich will nicht zu viele Worte darüber verlieren – wenn man nicht gerade ein Dichter ist, werden die Dinge oft kleiner, wenn man über sie spricht.“

—  David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946

cinetext http://cinetext.philo.at/magazine/circvit.html, 2. Mai 1997

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„Hütet Euch vor den neuen Dingen [in Glaubensfragen], denn jedes neue Ding ist eine Bida (Erneuerung), und jede Bida ein Irregehen, und jedes Irregehen führt ins Höllenfeuer.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Abu Dawud und Tirmidi, zitiert in: An-Nawawi: Vierzig Hadite, Nr. 28 http://lehrer.schule.at/islam/40hadite/h28.htm und "Die Macht der Innovation", heise.de http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23717/1.html, 6. November 2006'
Zugeschrieben

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„Nur bei einer Ordnung der Dinge, wo es keine Klassen und keinen Klassengegensatz gibt, werden die gesellschaftlichen Evolutionen aufhören, politische Revolutionen zu sein.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Das Elend der Philosophie, MEW Bd. 4, S. 182.
Das Elend der Philosophie (1847)

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„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Philosophische Tagebücher
Fälschlich zugeschrieben

Citát „Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“
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„Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

Begegnung. Autobiographische Fragmente, S. 67

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„Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan
Anmerkung
Dramen, Faust – Paralipomena

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„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“

—  Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976

Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442

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„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I.G. Trassler, 1825
Zugeschrieben

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„In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein - und sogar virtuellen Sex ohne Sex.“

—  Slavoj Žižek slowenischer Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturkritiker 1949

Der Krieg und das fehlende ontologische Zentrum der Politik, novo-magazin, Heft 55/56, November 2001 - Februar 2002, novo-magazin.de http://www.novo-magazin.de/55/novo5512.htm

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„Ich bin neuer Dinge begierig.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971

Gelassenheitsgebet in der verbreiteten Übersetzung Theodor Wilhelms aus dessen 1951 unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger erschienenen Buch Wendepunkt der politischen Erziehung; oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007. Siehe auch Gelassenheitsgebet
Original engl.: "God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed, courage to change the things that should be changed, and the wisdom to distinguish the one from the other."

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„Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des großen abendländischen Philosophen, P. Eisele, Bern/München/Wien, o.J., ISBN 3502330077

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„Alle, die bei Tage träumen, wissen von vielen Dingen, die denen entgehen, die nur den Traum der Nacht kennen.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

Eleonora. Deutsch von Gisela Etzel http://ngiyaw-ebooks.org/ngiyaw/poe/eleonora/eleonora.htm. München und Leipzig o.J. (1907/8) http://www.zvab.com/buch-suchen/titel/novellen-von-der-liebe/autor/poe, Seite 3 books.google http://books.google.de/books?id=yjQ7AAAAYAAJ&q=tr%C3%A4umen
"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei.eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm
In der Fassung "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen" oft dem Maler Wols (1913-1951) zugeschrieben.

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„Die Wissenschaft versucht, allgemeine Regeln aufzustellen, die den gegenseitigen Zusammenhang der Dinge und Ereignisse in Raum und Zeit bestimmen. Für diese Regeln, beziehungsweise Naturgesetze wird allgemeine und ausnahmslose Gültigkeit gefordert – nicht bewiesen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Aus meinen späten Jahren. DVA Stuttgart 1979. S. 44. Zitiert bei Dieter Hattrup: Glaube und Wissenschaft - im ewigen Streit? Vortrag 14. September 2009 http://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/erzbistum/schule-hochschule/religionspaedagogik/paedagogischewoche/dokumentationen/2009/Montag/hattrup-montag.pdf S. 6
Englisch: "It is the aim of science to establish general rules which determine the reciprocal connection of objects and events in time and space. For these rules, or laws of nature, absolutely general validity is required - not proven." - Science and Religion. In: Science, Philosophy and Religion - A Symposium. The Conference on Science, Philosophy and Religion in Their Relation to the Democratic Way of Life, Inc., New York, 1941. p. 209-215
Naturwissenschaft

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„Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898

Briefe an seine Familie. 2. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 70.
Briefe

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„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.“

—  Gerhard Bronner österreichischer Komponist, Autor, Musiker und Kabarettist 1922 - 2007

bei der Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Gunskirchen, 7. Mai 2005, schulen.eduhi.at http://schulen.eduhi.at/hsgunskirchen/bronner_rede.htm

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Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782

siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007
Fälschlich zugeschrieben

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„Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, daß es richtig funktioniert – ein Gefäß, ein Stuhl, ein Haus –, muß sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, d. h. seine Funktion praktisch erfüllen, haltbar, billig und ‚schön‘ sein.“

—  Walter Gropius deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses 1883 - 1969

Grundsätze der Bauhausproduktion. In: Walter Gropius / László Moholy-Nagy (Hrsg.): Neue Arbeiten der Bauhauswerkstatt. Bauhausbücher 7. München 1925, S. 5-8 designwissen.net http://www.designwissen.net/seiten/walter-gropius

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„Geld und Leben, so viel du dir wünschst! Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem andern vorziehen würden – das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten für sie ist.“

—  Joanne K. Rowling, buch Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter und der Stein der Weisen, Aus dem Englischen von Klaus Fritz. Carlsen Verlag, 2000. S. 323. ISBN 3-551-55167-7
Original engl.: "As much money and life as you could want! The two things most human beings would choose above all - the trouble is, humans do have a knack of choosing precisely those things which are worst for them."

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„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“

—  Xerxes I. persischer Großkönig -519 - -475 v.Chr

Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)

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„Wir dürfen nicht annehmen, dass alle Dinge unseretwegen geschaffen worden sind.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Gott oder irgendwer erschafft dauernd Frauen und wirft sie hinaus auf die Straßen, und die eine hat einen zu dicken Arsch, die andere hat nicht genug Busen, und die hier ist irre, und jene dort ist verrückt, und die ist zu religiös, und die liest im Kaffeesatz, und die hat ihre Fürze nicht unter Kontrolle, und die hat eine lange Nase, und die hat zu dünne Beine… Doch hin und wieder trifft man eine Frau, in voller Blüte, eine Frau, die aus allen Nähten platzt … eine Sexbombe, einen Fluch, das Ende aller Dinge.“

—  Charles Bukowski, buch Der Mann mit der Ledertasche

Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974.
Original englisch: “God or somebody keeps creating women and tossing them out on the streets, and this one’s ass is too big and that one’s tits are too small, and this one is mad and that one is crazy and that one is a religionist and that one reads tea leaves and this one can’t control her farts, and that one has this big nose, and that one has boney legs … But now and then, a woman walks up, full blossom, a woman just bursting out of her dress … a sex creature, a curse, the end of it all.” - Post office (1971)

Citát „Alle erschaffenen Dinge sind nur Gedanken Gottes.“
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„Kreativität ist einfach die Verbindung von Dingen.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

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