„Ein Mensch erblickt das Licht der Welt - // Doch oft hat sich herausgestellt // Nach manchem trüb verbrachten Jahr, // Daß dies der einzige Lichtblick war.“

—  Eugen Roth

Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. In: Das große Eugen Roth Buch. Berlin: Volk und Welt, 1987. S. 5

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. November 2021. Geschichte
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Eugen Roth9
deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Ähnliche Zitate

„Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 57
Df-Dz

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„Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu löschen.“

—  Roman Herzog ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1934 - 2017

Weihnachtsansprache als Bundespräsident, ARD/ZDF, 25. Dezember 1998. let.rug.nl http://www.let.rug.nl/~redeker/courses/orientatie/hc7/herzog.htm, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1998/12/19981225_Rede.html

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„[…] Menschen, die nur die eine Seite irgendeiner Wahrheit erblickt haben.“

—  Egon Friedell, buch Kulturgeschichte der Neuzeit

Kulturgeschichte der Neuzeit. München: Beck, 1969. S. 375; gemeint sind Gelehrte

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„Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, 1. Buch, I. Nr. 31., 2. Auflage. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1838. S. 29.
Die Weisheit des Brahmanen

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„Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 12
Original engl.: "Art is the only serious thing in the world. And the artist is the only person who is never serious."
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten - A Few Maxims for the Instruction of the Over-Educated

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„zu oft ist der einzige Ausweg der Schlaf“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Vernunft ist die einzige Methode des Menschen, Wissen über die Welt zu erlangen.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Wenn die Gäst’ wüssten, wie z’wider sie einem oft sind, es ließ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Das Mädel aus der Vorstadt I, 6 (Frau v. Erbsenstein)

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„Ein Dichter ist das einzige Wesen, das mit den Jahren das Sehvermögen zurückgewinnt.“

—  Carlos Ruiz Zafón spanischer Schriftsteller 1964

Der Fürst des Parnass

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„Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen.“

—  Theodor Fontane, buch Der Stechlin

Verlobung, Weihnachtsreise nach Stechlin. 29 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 287 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Verlobung,+Weihnachtsreise+nach+Stechlin/29.+Kapitel
Der Stechlin (1898)

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„Die Welt ist ein einziger unaufhörlicher Querverweis.“

—  Cees Nooteboom, buch Die folgende Geschichte

Die folgende Geschichte. Frankfurt am Main, 1991, ISBN 3-518-40396-6

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„Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 240
Original griech.: "πολλάκι καὶ ξύμπασα πόλις κακοῦ ἀνδρὸς ἀπηύρα."

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„Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111

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