„Es war kein Abenteuer-, sondern ein Reiche-Leute-Urlaub; die Infrastruktur ist wie in Florida, die Restaurants haben französische Köche, die Picknicks werden an Tischen mit Tischdecken, Porzellan und Sillber serviert, und wir wurden in großen Autos chauffiert. Es war beeindruckend. Aber ich war froh, wenn wir abends in unserer Suite waren. Oder wenn wir morgens auf dem Balkon saßen und die Sonne aufgehen sahen. Ob am Mittelmeer oder an der Nordsee - wir hatten die Sonne schon oft im Meer versinken, aber noch nie daraus aufstiegen sehen.“

—  Bernhard Schlink, Sommerlügen
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„Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Des Meeres und der Liebe Wellen I (Priester). Oxford: Basil Blackwell, 1947, S. 22 Internet Archive

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„Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963
Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays

Citát „Die Sonne scheint noch.“
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„Die Sonne scheint noch.“

—  Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943

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„Die Sonne leuchtet allen.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satyricon, 100

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„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898
Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444. Google Books-USA*

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„Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.“

—  Ferdinand Raimund österreichischer Dramatiker 1790 - 1836
Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154

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„Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Sententia Metaphysicae (Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles) II, l. 1, n. 14

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„Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe.“

—  Christoph August Tiedge deutscher Dichter 1752 - 1841
Urania. Vierter Gesang: Unsterblichkeit. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 139, Zeile 244. Google Books

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„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Carmen saeculare 9 u. 11f.

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„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr
zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14

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