„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“

Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 4. Mai 2022. Geschichte
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Geßler, S. 201
Wilhelm Tell (1804)

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„Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. (oft zitiert: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.).“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, IV,7 / Illo; Nach der Bibel Lk 11:23 und Mt 12:30
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Dem Mann (oft zitiert: Manne) kann geholfen werden.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Die Räuber V, 2 / Karl

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„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5

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„Der Mohr hat seine Arbeit (oft zitiert: Schuldigkeit) getan, // Der Mohr kann gehen.“

—  Friedrich Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua III, 4 / Muley Hassan, Mohr von Tunis
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

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„Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, III,3 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Wir wollen seyn ein einzig [oft zitiert: einig] Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
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„(Ei, Vater,) sieh den Hut dort auf der Stange. (oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?).“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Quelle: Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128

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„Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen – aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer.“

—  Alice Schwarzer deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin 1942

„Der kleine Unterschied“, Fischer, 1975, ISBN 3-596-21805-5, Seite 180

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„Es lächelt der See, er ladet zum Bade, […].“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 1 / Fischerknabe, S. 1
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„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Nur was wir glauben, S. 882
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„Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben.“

—  Joseph Conrad, buch Taifun

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"And yet I have known the sea too long to believe in its respect for decency. An elemental force is ruthlessly frank." - Typhoon (1902) books.google http://books.google.de/books?id=srDHBuZRreEC&pg=PA156&dq=respect

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„Zur See sollten weder Furchtsame noch Tollkühne gehen.“

—  Arleigh Burke US-amerikanischer Offizier, Admiral der United States Navy 1901 - 1996

Vorwort zu Geoffrey Bennett: Seeschlachten im II. Weltkrieg, Augsburg 1989. ISBN 3893500650
"Neither timid nor reckless men should go to sea." - Naval battles of World War II (1975), p. X books.google http://books.google.de/books?id=Mz9nAAAAMAAJ&q=reckless

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„Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Dreizack ist das Szepter der Welt.“

—  Antoine-Marin Lemierre französischer Bühnendichter und Mitglied der Académie française 1733 - 1793

Le Commerce, in: Élite des poésies décentes, Bd. 2, Lyon Perisse 1772. S. 404
Original franz.: "La puissance dépend de l'empire de l'onde; // Le trident de Neptune est le sceptre du monde."

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