Zitate über den Schlaf
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schlaf, nacht, menschen, tag.
Beste zitate über den schlaf
„zu oft ist der einzige Ausweg der Schlaf“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ich bin ein alter Witz, und schlafe ein.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg.“
Ludovico Ariosto buch Der rasende Roland
Orlando furioso, XVIII, 189
„Farblose grüne Ideen schlafen wütend.“
Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology
„Ich begehre die Liebe, wie man Schlaf begehrt.“
Georges Braque (1882–1963) französischer Maler
Aufzeichnungen (Vom Geheimnis der Kunst)
„Trink, iss, schlafe schnarche, träume!“
Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph
Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter: Trink, iss, schlafe, träume! Über den Philosophen, Anarchisten und Hofnarren Julien Offray de La Mettrie. In: Zeit online https://www.zeit.de/1988/45/trink-iss-schlafe-traeume, 4. November 1988). <br class="br">Origianl frz.: « Bois, mange, dors, ronfle, rêve. » - La Mettrie: « Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien, Anti-Sénèque », 1748 (Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«): « Bois, dors, ronfle, rêve. » https://books.google.de/books?id=hqgrOzx-JK0C&pg=PA176 <br class="br">Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748
Zitate über den Schlaf
„Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
4. Akt, 1. Szene / Prospero
Original engl. "We are such stuff as dreams are made on, and our little life is rounded with a sleep."
Der Sturm - The Tempest
„Ich liebe den Schlaf. Mein Leben hat die Angewohnheit auseinander zu fallen wenn ich wach bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Wir singen oft Wiegenlieder für unsere Kinder, damit wir selbst schlafen können.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Das Schönste für mich ist Schlaf, dann kann ich wenigstens träumen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Dieses frühzeitiges Aufstehen macht einem ganz blödsinnig. Man muss sein Schlaf haben…“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Schlafen die kleinen Scheiben des Todes, wie ich verachte sie.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Es heißt Amerikanischer Traum, denn man muss schlafen, um es zu glauben.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
Robert Merle buch Madrapour
Madrapour, Deutsch von Anna Mudry, Aufbau Verlag, 2005, ISBN 3746612292, PT149 books.google https://books.google.de/books?id=D8jXAgAAQBAJ&pg=PT149
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Carl Spitzweg (1808–1885) deutscher Maler der Spätromantik
Epilog. Aus: Des Meisters Leben und Werk. Hrsg. von Hermann Uhde-Bernays. 8. Auflage. München: Delphin-Verlag, 1922. S. 125.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
aus Entre o sono e sonho …, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "Entre o sono e sonho, // Entre mim e o que em mim // É o quem eu me suponho // Corre um rio sem fim."- Cancioneiro http://www.insite.com.br/art/pessoa/cancioneiro/160.html
Charlotte Roche (1978) britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland
Interview in DER SPIEGEL 9/2008, spiegel. de, 25. Februar 2008
"Ich bin gar nicht so frech"
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, (an die Schwester, 12. August 1906)
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
„Ich liebe es zu schlafen. Ich würde den ganzen Tag schlafen, wenn ich könnte.“
Miley Cyrus (1992) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„Ich schlafe sehr gerne. Weißt du, mein Leben neigt zum Zusammenbruch, wenn ich wach bin?“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden, der lebt. Die Aufzeichnungen »Eis heauton« aus dem Nachlaß. Düsseldorf: Lilienfeld Verlag 2007. ISBN 978-3-940357-02-1, Abschnitt 78, S. 51
Andere Werke
„Was bist du? Elend bin ich. Zwei Brettchen gegen die Schläfen geschraubt habe ich.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 4. Juli 1916. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/9 <br class="br">Tagebücher
„Sie sagte sich: Mit ihm schlafen, ja - aber nur keine Intimität!“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Fackel 202 2; Sprüche und Widersprüche
Fackel
„Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage.“
Eduard Mörike (1804–1875) deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Um Mitternacht. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 236, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/252
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 95
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Vollkommene Freiheit
Vollkommene Freiheit-Das Krishnamurti-Buch - Total Freedom
„Ich möchte schlafen, aber du mußt tanzen."
[]“
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Gedichte
„Es ist besser, in einer Wüste wach zu sein, als in einem Paradies zu schlafen.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
„Mit achtzehn schläfst du ohne Erinnerungen.“
Nazım Hikmet (1902–1963) türkischer Dichter und Dramatiker
„Glück besteht darin, genügend Schlaf zu bekommen. Nur das, nichts mehr.“
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Hannelore Kohl (1933–2001) Ehefrau des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl
Dona Kujacinski, Peter Kohl: Hannelore Kohl – Ihr Leben. Droemer Knaur, München 2002, ISBN 978-3-4267-7660-5, Seite 201. Siehe auch http://buehnenraum-hfbk-hamburg.de/?p=470
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Die Vermessung der Welt, Rowohlt Reinbek Verlag; 12., Aufl. (August 2009) , ISBN 978-3-499-24100-0, Seite 55
„Geben Sie einem Mann den Ruf eines Frühaufstehers und er kann bis zum Mittag schlafen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Mein leben ist ein Versuch
„Schlafen. Diese kleinen Totenstücke. Wie ich sie verabscheue.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Denke am Morgen. Handle am Nachmittag. Iss am Abend. Schlaf in der Nacht.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 364
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Psychologisches 1909. In: Stufen (1922), S. 197
Stufen
„Schlafen ist Verdauen der Sinneneindrücke. Träume sind Exkremente.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Physicalische Fragmente
Andere, Mathematische Fragmente, Neue Fragmente, Physicalische Fragmente, Teplitzer Fragmente
„Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Grabinschrift, testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925. Nach: Joachim Wolff, Rilkes Grabschrift, Stiehm, Heidelberg 1983, S. 24, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=I003AAAAMAAJ&dq=Rose%2C+oh+reiner+Widerspruch%2C+Lust%2C+Niemandes+Schlaf+zu+sein+unter+soviel+Lidern.%22 <br class="br">Andere Werke <br class="br">Variante: Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, <br>Niemandes Schlaf zu sein unter soviel <br>Lidern. <br class="br">Quelle: The Selected Poetry of Rainer Maria Rilke
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
Briefe und Sonstiges
„Ehrenvolle, tätige Gefahr ist besser als der ruhige Schlaf eines Sklaven.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1262
„Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein, Mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 1.Szene / Caesar
Original engl. "Let me have men about me that are fat,, Sleek-headed men, and such as sleep o' nights:"
Julius Cäsar - The Tragedy of Julius Caesar
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 3. Szene / Pförtner
Original engl. "Therefore, much // drink may be said to be an equivocator with lechery: // it makes him, and it mars him; (...) equivocates him in a sleep, and, giving him the lie, leaves // him."
Macbeth - The Tragedy of Macbeth
„Sei mir willkommen süßer Schlaf! // Ich bin zufrieden, weil ich brav.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
3. Kapitel, S. 313
Maler Klecksel
„Nun sollte ich schlafen gehen. Gute Nacht.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
Letzte Worte, 19. April 1824, The Works of Lord Byron: Embracing His Suppressed Poems, and a Sketch of His Life, Phillips, Sampson and company, S. 13
Original engl.: "Now I shall go to sleep. Goodnight."
„Den Schlaf nimm als das Bild des Todes.“
Cicero buch Tusculanae disputationes
Lateinisches Sprichwort, Tusculanae Disputationes (Tuskulanische Gespräche) I, XXXVIII, 92
Original lat.: "Habes somnum imaginem mortis."
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Die rote Lilie. Roman. Deutsch von Franziska zu Reventlow. Musarion Verlag München 1919. Siebtes Kapitel. Seite 112. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4588/7 <br class="br">Original franz.: "[...] la majestueuse égalité des lois, qui interdit au riche comme au pauvre de coucher sous les ponts, de mendier dans les rues et de voler du pain." - Le lys rouge. Calmann-Lévy, 1894. :fr:s:Anatole France - Le Lys rouge.djvu/118
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien IV – Was hast du...
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
The Plain Speaker, On Dreams, 1826
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“
Nachtgedanken (1843)
Nachtgedanken
„Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin
Briefe an eine Freundin
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, § 54, AA V, 334
Kritik der Urteilskraft (1790)
„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks
„Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
aus Dorme, que a vida é nada!, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "Dorme, que a vida é nada! // Dorme, que tudo é vão!" - arquivopessoa.net http://arquivopessoa.net/textos/2273
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Napoleon III. in einem Brief aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu, aus: T.A.B. Corley: Napoleon III. Ein demokratischer Despot (orig.: Democratic Despot. A Life of Napoleon III, 1961), aus dem Englischen übersetzt von Liselotte Mickel, Stuttgart, 1970, S. 41 f.
„Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1753 (1839). S. 393.
Tagebücher
„Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
Lehrsprüche/Aphorismoi II, 3
(Original griech.:"'Ὕπνος, ἀγρυπνίη, ἀμφότερα τοῦ μετρίου μᾶλλον γενόμενα, κακόν.) :el:s:Αφορισμοί/Β
Johannes Bobrowski (1917–1965) deutscher Lyriker, Erzähler, Nachdichter und Essayist
Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31, Gesammelte Werke IV (1987) S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=bW0HAQAAMAAJ&q=tageslicht
Georg Herwegh buch Wiegenlied
Wiegenlied, S. 88, [herwegh_gedichte02_1843/98]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
„Denn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf // Und lauscht und sieht alles.“
Philoktet / Chor
Original altgriech.: "ὅστις γὰρ αὐτὸς ἢ φρονεῖν μόνος δοκεῖ, // ἢ γλῶσσαν, ἣν οὐκ ἄλλος, ἢ ψυχὴν ἔχειν // οὗτοι διαπτυχθέντες ὤφθησαν κενοί."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Andere
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin!, S. 74, zit. in Helmut A. Gansterer: Dynamit Nobelpreis, profil vom 23.10.2010 http://www.profil.at/articles/1042/560/280392/helmut-a-gansterer-dynamit-nobelpreis
Anna Wimschneider (1919–1993) deutsche Bäuerin und Schriftstellerin
Herbstmilch - Lebenserinnerungen einer Bäuerin , München, 1984. ISBN 3-492-20740-5. S. 151
„Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft.“
Rudolf von Jhering (1818–1892) deutscher Jurist
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. 3. Auflage. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1898. S. 202.
Der Zweck im Recht
Erich Mühsam Dichter und Kämpfer
Dichter und Kämpfer. Aus: Brennende Erde, Verse eines Kämpfers, München: Kurt Wolff. 1920. S. 28
George Whitefield (1714–1770) englischer Geistlicher und Prediger
zitiert in »George Whitefield - Der Erwecker Englands und Amerikas« von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 9
Original engl.: "I love those that thunder out the word! The Christian world is in a deep sleep. Nothing but a loud voice can waken them out of it!"
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "چون ابر به نوروز رخ لاله بشست // برخیز و به جام باده کن عزم درست // کین سبزه که امروز تماشاگه توست// فردا همه از خاک تو برخواهد رست"
