„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Wir bekennen uns zum Dionysischen,
zu den dunklen Trieben in uns selbst.“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 857
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Variante: Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.

„Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 369
Df-Dz

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„Nur in einem Trieb sind wir stark, ohne nach dem Wohin und Wozu zu fragen - in der Arbeit.“

—  Friedrich Sieburg deutscher Literaturkritiker 1893 - 1964

Die Lust am Untergang, 1954

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„Verwegen machende Armut trieb mich an, Verse zu schmieden.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 2,2,51f.
Original lat.: "Paupertas impulit audax ut versus facerem."

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„Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“

—  Johann Wilhelm Ritter deutscher Physiker, Naturforscher und Philosoph 1776 - 1810

Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books.google http://books.google.de/books?id=x2c5AAAAcAAJ&pg=PA97&dq=ph%C3%A4nomen (Nr. 481. 1801)

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„Einige Psychoanalytiker leiten das Geld vom frühkindlichen Trieb, mit Kot zu spielen, ab.“

—  Marshall McLuhan kanadischer Medientheoretiker 1911 - 1980

Die magischen Kanäle, 1968

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„Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist überall dasselbe.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896

Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 66

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„Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Geßler, S. 201
Wilhelm Tell (1804)

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„Wir lieben die romantische Liebe. Dabei ist sie ein sehr einfacher Trieb, eine Art blinder Wahnsinn.“

—  Helen Fisher US-amerikanische Anthropologin 1947

DER SPIEGEL, 28. Februar 2005, S. 179
Interview mit Philip Bethge 2005

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„Dem Mann (oft zitiert: Manne) kann geholfen werden.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Die Räuber V, 2 / Karl

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„Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. (oft zitiert: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.).“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, IV,7 / Illo; Nach der Bibel Lk 11:23 und Mt 12:30
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)

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