„Ich male Selbstporträts, weil ich so oft allein bin, weil ich die Person bin, die ich am besten kenne.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 8. Juni 2022. Geschichte
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mexikanische Malerin 1907 - 1954

Ähnliche Zitate

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„Tatsächlich kenne ich nicht eine einzige Person, der Berühmtheit gut getan hätte. Im besten Fall verändert sie sich nicht.“

—  Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942

Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

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„Wenn ich deine Seele kenne, male ich deine Augen.“

—  Amedeo Modigliani italienischer Maler und Bildhauer 1884 - 1920

„Individuell kann ich am besten allein sein.“

—  Thomas Dürr 1978

"Sieh dich im Spiegel an" vom Album "Die 4. Dimension", Sony Music Entertainment, 1993

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„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Laßt uns doch mal über das Christentum wieder reden. Laßt uns das doch mal mit fröhlichem Herzen verkünden. Wie oft machen wir denn das?“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

im Oktober 2010 auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union spiegel. de

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„Gehen Sie doch mal durch die Straßen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940

im Interview mit Der Tagesspiegel 25. November 2000 http://www.tagesspiegel.de/zeitung/hans-olaf-henkel-im-gespraech-kennen-sie-einen-armen/181444.html

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„Woran erkenn ich den besten Staat?« Woran du die beste // Frau kennst; daran mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.“

—  Friedrich Schiller, Der beste Staat

Der beste Staat. In: Musen-Almanach für das Jahr 1796, Michaelis, Neustrelitz 1796, S. 157
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Meine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermöglichen, für deine Wesensnatur das Beste herauszufinden.“

—  Swami Vivekananda hinduistischer Mönch und Gelehrter 1863 - 1902

Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 56, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen http://www.ramakrishna.de/vivekananda/natuerlichereligion.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

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„Edel sei der Mensch, // Hülfreich und gut! // Denn das allein // Unterscheidet ihn // Von allen Wesen, // Die wir kennen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vers 1–6
Gedichte, Das Göttliche (1783)

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