Zitate über Strafe

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema strafe.

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„Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?“

—  Heinrich Kramer deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegbereiter der Hexenverfolgung 1430 - 1505
Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32 [JWRS]

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„Die Schuldigen werden ihre Strafe bekommen.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
Die Seiten der Welt

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„Spät kommt die Strafe auf leisen Sohlen.“

—  Tibull römischer Elegiker -5 - -19 v.Chr
Elegien I, IX, 4

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„Es lebt ein Gott, zu strafen und zu rächen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell IV,3 / Tell

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„Welche Strafe mir auch auferlegt wird, wird sie doch minder grausam sein als die Erinnerung an mein Verbrechen.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux

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„Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der Sünde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen“

—  Otto Weininger österreichischer Philosoph 1880 - 1903
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.195

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„Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! König Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!“

—  Jacques de Molay Großmeister des Templerordens 1243 - 1314
Letzte Worte, 18. März 1314, gemäß Maurice Druon, dieser berühmte Fluch ist ein nicht zutreffendes Gerücht; es gibt diese Geschichte in mehreren Versionen, die mit der Zeit immer mehr ausgeschmückt werden; Molay taucht erst im 16. Jahrhundert darin auf

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