Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
Deutschland. Ein Wintermärchen
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
„Ich wollte die ganze Welt oder nichts.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Yvonne Pagniez (1896–1981)
Charlotte Schiffler: Das Portrait. Yvonne Pagniez. In: Frankfurter Hefte, 4. Jahrgang, Heft 12, Dezember 1949, S. 1071 https://books.google.de/books?id=wNlMAAAAMAAJ&q=schiffler ff., S. 1073 books.google https://books.google.de/books?id=wNlMAAAAMAAJ&q=blutend.
„Die ganze Welt kann weinen, aber nicht die ganze Welt kann seufzen. Seufzen ist extra.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“
William Shakespeare buch All the world's a stage
2. Akt, 7. Szene / Iaques
Original engl. "All the world's a stage, and all the men and women merely players"
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Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Peter Eckermann, 14. März 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 100. ISBN 3-423-10958-0
„Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig.“
Nikolaus Lenau (1802–1850) österreichischer Schriftsteller
Einsamkeit 2, 1838. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 290 http://www.zeno.org/Literatur/M/Lenau,+Nikolaus/Gedichte/Gedichte/Viertes+Buch/Sonette/Einsamkeit
„Falschheit regiert die ganze welt.“
Georg Rollenhagen buch Froschmeuseler
Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.
„meine Sprache versteht man durch die ganze Welt, […]!“
Joseph Haydn (1732–1809) österreichischer Komponist der Wiener Klassik
Haydn auf den Einwand Mozarts, er spreche zu wenige Sprachen um nach London zu reisen, zitiert nach: C. Albert Ludwig, Joseph Haydn. Ein Lebensbild, Verlag von Adolph Büchting, Nordhausen 1867, S. 73,
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