„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, S. 13
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)
„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193
„O Gott, wenn du überall bist, wie kommt es dann, dass ich so oft woanders bin?“
Madeleine Delbrêl (1904–1964) französische Schriftstellerin
Quelle: Delbrêl, Madeleine: Gott einen Ort sichern. Texte – Gedichte – Gebete, hg.v. Annette Schleinzer, Kevelaer 2007, S. 57
„Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 490
Original franz.: "On passe souvent de l'amour à l'ambition, mais on ne revient guère de l'ambition à l'amour."
„Wofür leben wir eigentlich, wenn es nicht dazu ist, uns gegenseitig das Leben leichter zu machen?“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
Janosch (1931) deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller
Das Geheimnis des Herrn Josef, 1976 und 1990 Beltz Verlag, Weinheim und Basel, S. 14. ISBN 3407780729. ISBN 978-3407780720
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 2 / Attinghausen, S. 175
Wilhelm Tell (1804)