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Joseph Goebbels 5
deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volk... 1897 – 1945
„Frauen haben nichts in der politischen Öffentlichkeit zu suchen. [.. ] In Prinzipien gibt es keinen Pardon.“ Tagebucheintrag, 22. Juli 1933. zitiert nach: Die Tagebücher von Joseph Goebbels. Hrsg. Erika Fröhlich. Teil I, Bd. 2/III (Oktober 1932 - März 1934), München 2006, S. 232.

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Franziska zu Reventlow 46
deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 – 1918
„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“ Tagebücher, April. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de


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Henry David Thoreau 199
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 – 1862
„Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurückzuwerfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt.“ Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225

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Joseph Goebbels 5
deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volk... 1897 – 1945
„Ein Oberschlauberger hat herausgefunden, dass Joh. Strauß ein Achteljude ist. Ich verbiete, das an die Öffentlichkeit zu bringen. Denn erstens ist es noch nicht erwiesen, und zweitens habe ich keine Lust, den ganzen deutschen Kulturbesitz so nach und nach unterhöhlen zu lassen. Am Ende bleiben aus unserer Geschichte nur noch Widukind, Heinrich der Löwe und Rosenberg übrig. Das ist ein bisschen wenig. Da geht Mussolini viel klüger vor. Er okkupiert die ganze Geschichte Roms von der frühesten Antike angefangen, für sich. Wir sind demgegenüber nur Parvenüs. Ich tue dagegen, was ich kann. Das ist auch der Wille des Führers.“ Tagebucheintragung vom 5. Juni 1938. Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 1, Band 3, K. G. Saur, 1987, ISBN 3-598-21915-6, S. 449 Es wurde daraufhin ein Trauungsbuch gefälscht. musikverein. at

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Franz Grillparzer 350
österreichischer Dramatiker 1791 – 1872
„Was wird nun aus unserem tschechisch-magyarischen Vaterland?“ nach dem Preußischen Sieg im Deutschen Krieg in einem Brief (249.) an Joseph Pollhammer vom 26. Oktober 1866. Briefe und Tagebücher 1. Band, Stuttgart: Cotta 1893, S. 275 Internet Archive

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Walter Gropius 2
deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses 1883 – 1969
„Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, daß es richtig funktioniert – ein Gefäß, ein Stuhl, ein Haus –, muß sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, d. h. seine Funktion praktisch erfüllen, haltbar, billig und ‚schön‘ sein.“ Grundsätze der Bauhausproduktion. In: Walter Gropius / László Moholy-Nagy (Hrsg.): Neue Arbeiten der Bauhauswerkstatt. Bauhausbücher 7. München 1925, S. 5-8 designwissen. net

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Franz Kafka 243
österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 – 1924
„Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.“ Tagebücher, 1913

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Leo Tolstoi 630
russischer Schriftsteller 1828 – 1910
„Alles, was in die Tiefe geht, ist klar bis zur Durchsichtigkeit.“ Tagebücher, 1899


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Gustav Schmoller 23
deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „histor... 1838 – 1917
„Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenüber.“ Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 396. Google Books

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Clara Schumann 6
deutsche Pianistin und Komponistin 1819 – 1896
„Eine Frau hat so vieles zu beachten, besonders muss sie eine gewisse Zurückgezogenheit behaupten, was sehr schwer ist bei so großer Liebe.“ Tagebücher

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Georg Christoph Lichtenberg 897
deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 – 1799
„Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.“ Sudelbücher Heft G (79)

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Friedrich Hebbel 790
deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 – 1863
„Monologe: laute Athemzüge der Seele.“ Tagebücher 4, 5907 (1861). S. 191.


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Georg Christoph Lichtenberg 897
deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 – 1799
„Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.“ Sudelbücher Heft J (248)

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Franz Werfel 23
österreichischer Schriftsteller 1890 – 1945
„Fremdsein ist eine gewaltiges Handwerk, das Fleiß und Fertigkeit erfordert.“ Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u. a. ]: Langen-Müller, 1975, S. 166 ISBN 3-7844-1562-8

„In Diskussionen werden die unbedeutenderen Themen am ausführlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben.“ Parkinsons Gesetz und andere Studien über die Verwaltung (Übers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., München: Econ Taschenbücher, ISBN 3-548-75072-9

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Cornelia Funke 15
deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
„Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die Bühne, muss er den anderen Künstlern Freiraum lassen. Sonst können deren Medien nicht anfangen zu atmen.“ über die Umsetzung ihrer Romane in Filmdrehbücher, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel. de