„Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'!“
Epilog. Aus: Des Meisters Leben und Werk. Hrsg. von Hermann Uhde-Bernays. 8. Auflage. München: Delphin-Verlag, 1922. S. 125.
Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Oktober 2025. Geschichte
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„Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, November 1798
„Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muß man auch den Lebenden die Augen öffnen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.287
„Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg.“
Ludovico Ariosto buch Der rasende Roland
Orlando furioso, XVIII, 189