Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Gedicht Einsteins zu seinem berühmten Foto mit herausgestreckter Zunge vom 14. März 1951, aus: Martin Tschechne, „Als Albert Einsteins Zunge die Welt relativierte“, Kalenderblatt vom 14. März 2021 im Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunk.de/legendaeres-foto-vor-70-jahren-als-albert-einsteins-zunge.871.de.html?dram:article_id=493982 <br class="br">Weitere
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Nach Auschwitz. Essays & Kommentare 1 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494945.html?name=Die+Sorgfalt+des+T%26ouml%3Btens <br class="br">Original englisch: "But perhaps the most striking and frightening aspect of the German flight from reality is the habit of treating facts as though they were mere opinions." - The Aftermath of Nazi Rule - Report from Germany. In: Commentary 10 (1950), p. 342 (344) stanford.edu pdf http://www.stanford.edu/dept/DLCL/files/pdf/hannah_aftermath_of_nazi_rule.pdf
Hannah Arendt buch Men in Dark Times
"Isak Dinesen": in "Menschen in finsteren Zeiten", Piper 1989, S. 130
Original englisch: "Wisdom is a virtue of old age, and it seems to come only to those who, when young, were neither wise nor prudent." - Schlusssatz des Aufsatzes "Isak Dinesen: 1885-1962". Ursprünglich als Besprechung des Buches "Titania - The Biography of Isak Dinesen" von Parmenia Migel, in: The New Yorker, Heft 44 (11. November 1968), pp. 223-235, überarbeitet sodann in: "Men in Dark Times", Harcourt Brace 1968, pp. 95-109
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler
Stauffenberg kurz vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in: Joachim Kramarz, Claus Graf Stauffenberg, 15. November 1907 - 20. Juli 1944, Das Leben eines Offiziers, Frankfurt a.M. 1965, Seite 201 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=M74xAQAAIAAJ&q=%22geschichte+eingehen%22
„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 313
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen (1797)
„Ah! Es gibt nichts Schöneres, als zu Hause zu bleiben, um sich wirklich wohl zu fühlen.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
Michel Foucault buch Überwachen und Strafen
Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1976, ISBN 3-518-27784-7, S. 39 <br class="br">"Peut-être faut-il aussi renoncer à toute une tradition qui laisse imaginer qu'il ne peut y avoir de savoir que là où sont suspendues les relations de pouvoir et que le savoir ne peut se développer que hors de ces injonctions, de ses exigences et de ses intérêts. Peut-être faut-il renoncer à croire que le pouvoir rend fou et qu'en retour la renonciation au pouvoir est une des conditions auxquelles on peut devenir savant." - Surveiller et punir (1975), books.google https://books.google.de/books?id=T5RjAwAAQBAJ&pg=PT35&dq=renoncer
Bud Spencer (1929–2016) italienischer Schauspieler
Focus-Interview vom 20.08.2011 "20 Fragen an Bud Spencer" http://www.focus.de/panorama/welt/best-of-playboy/interview/interview-20-fragen-an-bud-spencer_aid_656380.html
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Kurzes Sitten- und Pflichtenbuch, 1798
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 21d
Romano Guardini (1885–1968) deutscher Philosoph und katholischer Theologe
Aus einem Traum vom 1.8. 1964, in: Berichte über mein Leben - Autobiographische Aufzeichnungen. Aus dem Nachlaß hrsg. von Franz Henrich. Düsseldorf Patmos Verlag 1984. S. 20
Zitate
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts, Berlin 1821. Vorrede S. XVI books.google.de http://books.google.de/books?id=H7NDAAAAcAAJ&pg=PR16 <br class="br">Grundlinien der Philosophie des Rechts
Alice Miller buch Am Anfang war Erziehung
Am Anfang war Erziehung. Suhrkamp 1980, ebook 2013, PT123 books.google https://books.google.de/books?id=cZg8CgAAQBAJ&pg=PT123&dq=Grausamkeit <br class="br">Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1990, Am Anfang war Erziehung. Frankfurt, Suhrkamp, 1980
„Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
"Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 24, art. 15, ad 2"
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Anne Frank Gesamtausgabe: Das Tagebuch | Die Kurzgeschichten
„Wer straight ist, kann sehr wohl eine schräge Persönlichkeit haben.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912, S. 31, Sp. 6, ÖNB ANNO http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=nfp&datum=19120310&seite=31
„Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“
Molière buch Der Arzt wider Willen
Der Arzt wider Willen, III, 3 / Jacqueline
Original franz.: "Là où la chèvre est liée, il faut bien qu'elle y broute."
Andere
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Emilie Fontane, 7. Juli 1887; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 150, ISBN 978-3-15-009317-7
Briefe
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Venezianische Epigramme – CXLIII.
Andere Werke
Julius Hammer (1810–1862) deutscher Schriftsteller und Dichter
Stör nicht den Traum der Kinder. Aus: Schau um dich und Schau in dich. Leipzig: Brockhaus, 1854, S. 70. uni-freiburg.de http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl?cmd=gedichte&sub=show&noheader=1&add=&id=1279
„Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Briefe
Andere und Briefe
Walter Model (1891–1945) deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
Ruhrkessel 1945, Quelle: "Tiger im Schlamm" von Otto Carius, 5. Aufl. 1985, S. 62
Lorenzo Valla (1407–1457) italienischer Humanist und Kanoniker
Von der Eleganz der lateinischen Sprache (Elegantiarum linguae latinae libri sex, 1449)
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 97
Freeman Dyson (1923) englisch-US-amerikanischer Physiker und Mathematiker
Zitiert in John D. Barrow, Frank J. Tipler: The anthropic cosmological principle; Clarendon Press, Oxford 1986 - S. 318
"As we look out into the universe and identify the many accidents of physics and astronomy that have worked to our benefit, it almost seems as if the universe must in some sense have known that we were coming." - The Argument from Design, in: Disturbing the Universe, Harper and Row New York 1979, p. 250
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
"Geschichte der russischen Revolution", Band I, Kapitel 7, 1930
Ulrike Meinhof (1934–1976) deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF
1965, zum 20. Jahrestag der Vernichtung Dresdens, in: Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken, Berlin: Wagenbach, 1986
„Sie können wohl alle Blumen abschneiden, aber sie können den Frühling nicht verhindern.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Podrán cortar todas las flores, // pero jamás detendran la primavera. Podrán cortar todas las flores, pero no podrán detener la primavera. Von Jean Ziegler Pablo Neruda zugeschrieben ("erwähnt sie am Ende des Canto General") u.a. im Vorwort der Taschenbuchausgabe seines Buchs Das Imperium der Schande (L’Empire de la honte), Goldmann Verlag 2008, S. 20 bzw. PT19 books.google https://books.google.de/books?id=tJxdfhH9ztwC&pg=PT19&dq=neruda in der ebook-Ausgabe. Tatsächlich ist das Zitat weder im Canto General, noch im sonstigen Werk Nerudas zu finden.<br>Ref: de.wikiquote.org - Pablo Neruda / Fälschlich zugeschrieben
„Es wird wohl falsch zitiert sein; die meisten Zitate sind falsch.“
Theodor Fontane buch Die Poggenpuhls
Die Poggenpuhls (1896), 11. Kapitel (Leo am 19. Januar an Manon) Aus: Theodor Fontane: Die Poggenpohls 11. Kapitel ( zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Die+Poggenpuhls/11.+Kapitel), S.388 <br class="br">Andere Quellen
Silvana E. Schneider (1953) deutsche Autorin und Lyrikerin
Quelle: "Café Einhorn", Roman von S. E. Schneider
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
MEW 15, S. 43
Sizilien und die Sizilianer (1860)
„Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“
Pier Paolo Pasolini (1922–1975) italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter
zitiert in Konkret 1981
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Gesammelte Werke (Friedrichsruher Ausgabe) 1924/1935, Band 9, S.195/196, zitiert auf Zeit. de
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Josef Peter. 1907, Band II, S. 309 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1712.+An+Josef+Peter <br class="br">Briefe
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Der gläserne Lizentiat
Original span. "Esto se dice de los buenos poetas; que de los malos, de los churrulleros, ¿qué se ha de decir, sino que son la idiotez y la arrogancia del mundo?" - Novelas ejemplares, Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1613, S.118v
Der gläserne Lizentiat
Le Corbusier buch Toward an Architecture
Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, S. 123
Original franz.: "On met en œuvre de la pierre, du bois, du ciment ; on en fait des maisons, des palais ; c'est de la construction. L'ingéniosité travaille. Mais, tout à coup, vous me prenez au cœur, vous me faites du bien, je suis heureux, je dis : c'est beau. Voilà l'architecture. L'art est ici."
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I , Vers 765 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
vom 10. November 1810
Selbstzeugnisse, Tagebuch
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
Eine Minute der Menschheit
Wilhelm Conrad Röntgen (1845–1923) deutscher Physiker
Ludwig Zehnder (Hrsg.): Briefe an L. Zehnder, Rascher & Cie A.G. : Zürich 1935, S. 39.
Karl Ludwig von Knebel (1744–1834) deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe
Psychologische Bemerkung. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 488.
„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmen saeculare 9 u. 11f.
Original lat.: "Alme sol […] possis nihil urbe Roma visere maius."
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (33) <br class="br">Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
Gustav Stresemann (1878–1929) Deutscher Reichskanzler
Reichstagsrede vom 26. Oktober 1916, in: Stenogr. Berichte des Reichstags Bd. 308 S. 1819-1823, S. 1821 (A) reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003404_00252.html
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 231. DER SPIEGEL 24. Feb.1965 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46169588.html
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 446
„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
„Die schlimmste Einsamkeit ist, sich mit sich selbst nicht wohl zu fühlen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Max Planck (1858–1947) deutscher Physiker
Acht Vorlesungen über theoretische Physik, Hirzel, Leipzig 1910, S. 117 f., books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=fjrQAAAAMAAJ&dq=%22Zeitbegriffs%22
Rainer Maria Rilke buch Larenopfer
Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 22
Andere Werke
„Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.“
Die Räuber V, 1 / Franz, S. 192f.
Die Räuber (1781)
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22die%20neigung%22 S. 23
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 45 (S. 35)
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Rudolf Steiner in Paris
Andere
Paul Celan buch Sprachgitter
aus dem Gedicht "Engführung", dem letzten der Sammlung "Sprachgitter". Suhrkamp 1959. S. 64
Theodor Fontane buch Gedichte
Sprüche 6, Vers 2. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 28
Andere Quellen
„Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Nr. 303 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die ersten Erzeugnisse der Stotternheimer Saline / Geognosie
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 16. Dezember 1828
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Quelle: Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 10 (1746)
„Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe, (an Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein, 13. November 1805)
Briefe
Hans Küng (1928) Schweizer katholischer Theologe und Buchautor
Projekt Weltethos, Piper München 1990, S. 14 ISBN 3-492-03426-8
Projekt Weltethos
„Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen.“
Hudibras <br class="br">"For those that fly may fight again, / Which he can never do that's slain." - Hudibras, Part III, Canto III, v. 243-4 exclassics.com http://www.exclassics.com/hudibras/hudibras.txt
Werner Heisenberg (1901–1976) deutscher Physiker und Nobelpreisträger
Werner Heisenberg am 8. Juni 1926 in einem Brief an Wolfgang Pauli, zitiert in: Jagdish Mehra, Helmut Rechenberg: The creation of wave mechanics, early response and applications, 1925-1926. New York: Springer, cop. 1987. (Erwin Schrödinger and the rise of wave mechanics; part 2) S. 821f.
„Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein.“
Seneca d.J. buch De Beneficiis
Von den Wohltaten (De beneficiis), 1, 15
Original lat.: "Multa sunt autem, quae oportet accipere, nec debere."
Von den Wohltaten - De beneficiis

