Zitate von Heinrich Von Kleist

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Heinrich Von Kleist

Geburtstag: 18. Oktober 1777
Todesdatum: 21. November 1811

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Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....

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Zitate Heinrich Von Kleist

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„In Staub mit allen Feinden Brandenburgs!“

— Heinrich Von Kleist
Prinz Friedrich von Homburg, V, 11 (Schlachtruf der Offiziere zum Ausklang des Stückes). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 306. Google Books

„Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen.“

— Heinrich Von Kleist
Briefe, (an Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein, 13. November 1805)

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„Wer heut sein Haupt noch auf der Schulter trägt, // Hängt es schon morgen zitternd auf den Leib, // Und übermorgen liegts bei seiner Ferse.“

— Heinrich Von Kleist
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280. Google Books

„Dem Durstigen kommt es, als solchem, auf die Schale nicht an, sondern auf die Früchte, die man ihm darin bringt.“

— Heinrich Von Kleist
Brief eines Dichters an einen anderen. Erstdruck in: Berliner Abendblätter (Berlin), 2. Jg., 5. Januar 1811. zeno. org

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„Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.“

— Heinrich Von Kleist
Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224. Google Books-USA*

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