Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“
Johannes Scherr Der letzte Sonnensohn
Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775
„Wer glaubt alle Früchte werden mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Kultur muß Natur haben. // Noch einmal werden wir Wilde. Wann wir ganz reif sind.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,
„Da ist dein Karma reif wie Pfirsiche.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
„Ich habe etwas Angst vor Worten wie Reife.“
Sean Penn (1960) US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
„Einfachheit ist das Resultat der Reife.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Henri Bergson (1859–1941) französischer Philosoph und Nobelpreisträger
„Reif ist, wer auf sich selbst nicht mehr hereinfällt.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 195