Zitate über die Vorstellungskraft

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema phantasie.

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„Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
Andere Werke, (Original englisch: "It is the marriage of the soul with Nature that makes the intellect fruitful, and gives birth to imagination. - Journal 21. August 1851 p. 247##9

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„Die wahrhaft menschliche Qualität besteht nicht […] aus Intelligenz, sondern aus Phantasie.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt“, S. 13 "Imagination, rather than mere intelligence, is the truly human quality." - The Science of Discworld. First chapter: The Story Starts Here

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Citát „Phantasie/Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt […]“
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„Phantasie/Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt […]“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
Weitere, Original engl.: "Imagination is more important than knowledge. For knowledge is limited […].") - "What Life Means to Einstein", The Saturday Evening Post, 26. Oktober 1929, zitiert nach :en:Albert Einstein#Viereck interview (1929

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„Zum Leitstern seiner Bestrebungen soll man nicht Bilder der Phantasie nehmen, sondern deutlich gedachte Begriffe.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Aphorismen zur Lebensweisheit

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„Das wirkliche Leben war Chaos, aber es lag eine schreckliche Logik in der Phantasie.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray, Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 18 Original engl.: "Actual life was chaos, but there was something terribly logical in the imagination."

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„Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. […] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie.“

—  David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
'in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer

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„Wenn der Staatsplan in den Weltplan hinauswirkt und, wie wir es jetzt erleben, sprunghaft die Grenzen des Geschichtsfeldes und der dort erlernten Regeln überschreitet, so führt er in einen neuen Limbus der Harmonie und erfährt dort seine Ausrichtung. Er zahlt auch Eingangszoll. Während der menschliche Plan begrenzt ist, ist der Weltplan grenzenlos; er ist immer und überall. Das bedeutet, daß er auch innerhalb der Menschenpläne und ihrer Wissenschaft wirkt. Das ist ein verborgener Anteil der Pläne, der sich der Planung entzieht. Der Mensch treibt und erfindet Dinge, deren Bedeutung sich ihm versteckt. Die Alten pflegten das einfacher auszudrücken: »Der Mensch denkt und Gott lenkt.« Man braucht indessen die Theologie noch nicht zu bemühen, wenn man feststellt, daß in jedem Plan ein Regulativ verborgen ist, ein Anteil an jener Weltvernunft, die gerade das Unerwartete, ja das Absurde zu bevorzugen scheint, den Ausgang, den keine Phantasie sich erträumt hätte – indem sie etwa bei einemTier, das das Wasser verläßt, die Kiemen nicht, wie der Verstand der Verständigenes täte, zu Lungen, sondern zu ganz anderer Verwendung umbildet. Hierher gehört, was man als das Kentern, aber auch, was man als die Metamorphose des Planes überall und in unserem Zeitalter im besonderen beobachtet. Es ist zu unterscheiden zwischen dem Ziel und der Absicht des Planes; das Ziel kann in ganz anderer Richtung und auch Entfernung liegen, als der planende Geist beabsichtigte. Auch wir verlassen ein Element. Wir werden Organe einbüßen, andere werden sich umbilden. Das Kleid der Erde ändert sich. Daß eine Harmonie gestört und eine neue noch nicht gewonnen ist, verrät sich auch in der antaiischen Beängstigung. Die Gefahren wachsen; es wächst aber auch Sicherheit zu. Sie kann nur jenem Potential entspringen, das sich als unsichtbarer Anteil des Weltplans im Menschenplan verbirgt.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Die Phantasie erlöst uns, und der Traum ist unser Befreier.“

—  Robert Walser deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956

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