Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 8. Juni 1787
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
zu Johann Peter Eckermann, 16. Dezember 1828
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 8. Juni 1787
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Irrtümer hören nicht auf, Irrtümer zu sein, weil sie zur Mode werden.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Zu sagen
»Hier herrscht Freiheit«
ist immer
ein Irrtum
oder auch
eine Lüge:
Freiheit herrscht nicht“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Herrschaftsfreiheit, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1
Variante: Zu sagen "Hier herrscht Freiheit" ist immer ein Irrtum oder auch eine Lüge: Freiheit herrscht nicht.
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 408
„Leider versagt der einzelne intelligente Mensch immer gegen die doofe Masse.“
Oliver Kalkofe (1965) deutscher Komiker, Kolumnist und Schauspieler
LIFT Stuttgart, Nr. 6/2007 vom 2. Juni 2007, S.64
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34.
"al udvikling har hidtil ikke været andet end en slingren fra den ene vildfarelse over i den anden." - http://ibsen.uio.no/BREV_1871-1879ht%7CB18720404GB.xhtml
„Seien Sie gegenüber Ihren Gefühlen, die Leser eines einzelnen Buches sind, immer misstrauisch.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller