Zitate von Karl Ludwig von Knebel

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Karl Ludwig von Knebel

Geburtstag: 30. November 1744
Todesdatum: 23. Februar 1834

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Karl Ludwig von Knebel war ein deutscher Lyriker und Übersetzer, sowie der „Urfreund“ von Johann Wolfgang Goethe.

Seine Eltern waren Johann Georg Friedrich Knebel und dessen Ehefrau Elisabeth Magdalene, geborene Mayer . Sein Vater war markgräflich Ansbacher Geheimrat, Kreisgesandter und Lehnsprobst, seine Mutter die Tochter des Hof- und Regierungsrates Martin Gottlieb Mayer. Der Vater erhielt den preußischen Adel 1756. Er hatte mehrere Brüder: Wilhelm , braunschweigischer Gesandter am Hof in Stuttgart, Christian Friedrich , preußischer Generalmajor. Seine Schwester Henriette war Erzieherin am Weimarer Hof und später Gesellschafterin von Karoline Luise von Mecklenburg-Schwerin.

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Zitate Karl Ludwig von Knebel

„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

— Karl Ludwig von Knebel
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489. Google Books

„Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern?“

— Karl Ludwig von Knebel
Psychologische Bemerkung. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 488. Google Books

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