„Wohl kann man darin [Im Buch One Human Minute] die Information finden, wieviele Bäume in der ganzen Welt in jeder Minute von einer Säge oder Axt gefällt werden. Diese Wälder verarbeitet man dann zu Papier für die Zeitungen, die zur Rettung der Wälder aufrufen.“

—  Stanisław Lem, Eine Minute der Menschheit
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polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
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Ähnliche Zitate

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

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„Alle Bäume im Walde sind zum Sturz bestimmt, alle Lebenden zum Sterben“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Einsetzung eines Königs. Aufbau-Verlag 1950, S. 378

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„Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge.“

—  Ezra Pound US-amerikanischer Dichter 1885 - 1972
aus The Tree, Poesie, Seite 36, Übersetzung: Nino Barbieri

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„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

—  Nazım Hikmet türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963
Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)

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„Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918
Schriften des Waldschulmeisters. Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 57. ALO

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„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874
Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843

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„In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945
Letzte Worte zum Gefängnispfarrer, Quelle: Hans Rothfels, Die deutsche Opposition gegen Hitler. Eine Würdigung. Frankfurt a. M. 1969, Neuauflage Manesse Verlag, 1994, Seite 33 unten

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„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 128

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