„Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
König Ankäos. Aus: Gedichte. Leipzig: Hartknoch, 1808. S. 7.
Eine Frau flieht vor einer Nachricht
„Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
König Ankäos. Aus: Gedichte. Leipzig: Hartknoch, 1808. S. 7.
„Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 211
„Wie ein Geier nach den Klippen
Sehn ich mich nach deinen Lippen“
Unbekannter Autor
„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969
„Die Hälfte der Menschen lügt mit den Lippen; die andere Hälfte mit ihren Tränen.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
„Wie einfältig ist der, der den Hass in seinen Augen mit dem Lächeln seiner Lippen flicken möchte.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
