Zitate über Hunger

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema hunger.

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„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

Metamorphosen Buch XV, 138
Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."

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„Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Enttäuschung.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“

—  Jean Ziegler Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934

We Feed the World, 2005; Artikel "Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?" metall Nr. 5/2006

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„Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, Kap. 16
Original engl.: "If you pick up a starving dog and make him prosperous, he will not bite you. This is the principal difference between a dog and a man."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson

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„Die beste Würze der Speise ist der Hunger.“

—  Ethelred von Rievaulx mittelalterlicher Abt, Prediger und Mystiker 1110 - 1167

De Amicitia, IV. Amicitiae origo et progressus; Nachzitat von Cicero und Sokrates
Original lat.: "optimum cibi condimentum fames est."

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Citát „Der Hunger ist das Dienstmädchen des Genies.“
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„Der Hunger ist das Dienstmädchen des Genies.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator

Following the Equator, Kap. XLIII
Original engl.: "Hunger is the handmaid of genius."
Following the Equator

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„Von Anbeginn an war die Freiheit des Unternehmens keineswegs ein Segen. Als die Freiheit zu arbeiten oder zu verhungern bedeutete sie für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Plackerei, Unsicherheit und Angst. Wäre das Individuum nicht mehr gezwungen, sich auf dem Markt als freies ökonomisches Subjekt zu bewähren, so wäre das Verschwinden dieser Art von Freiheit eine der größten Errungenschaften der Zivilisation.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch, Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt, 3. Aufl., 1989, Suhrkamp Verlag KG, ISBN 3518579215, S. 22 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=verhungern
"Freedom of enterprise was from the beginning not altogether a blessing. As the liberty to work or to starve, it spelled toil, insecurity, and fear for the vast majority of the population. If the individual were no longer compelled to prove himself on the market, as a free economic subject, the disappearance of this kind of freedom would be one of the greatest achievements of civilization." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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