Zitate über Hunger

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Jesus von Nazareth 46
Figur aus dem Neuen Testament -2 – 30 n.Chr.
„Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“ Matthäus 5,6

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Herbert Marcuse 10
deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 – 1979
„Von Anbeginn an war die Freiheit des Unternehmens keineswegs ein Segen. Als die Freiheit zu arbeiten oder zu verhungern bedeutete sie für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Plackerei, Unsicherheit und Angst. Wäre das Individuum nicht mehr gezwungen, sich auf dem Markt als freies ökonomisches Subjekt zu bewähren, so wäre das Verschwinden dieser Art von Freiheit eine der größten Errungenschaften der Zivilisation. - Der eindimensionale Mensch, 3. Aufl., 1989, Suhrkamp Verlag KG, ISBN 3518579215, S. 22“


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Henry David Thoreau 199
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 – 1862
„Warum leben wir in solcher Eile, solcher Lebensverschwendung? Wir sind entschlossen zu verhungern, ehe wir hungrig sind.“ Walden

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Xokonoschtletl Gomora 6
mexikanischer Buchautor und Referent 1951
„Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt.“ Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 138, ISBN 3-926876-07-7

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Mark Twain 387
US-amerikanischer Schriftsteller 1835 – 1910
„Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.“ The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, Ka

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Karl Kraus 879
österreichischer Schriftsteller 1874 – 1936
„Dass Bäcker und Lehrer streiken, hat einen Sinn. Aber die Aufnahme der leiblichen oder geistigen Nahrung verweigern, ist grotesk. Wenn es nicht etwa deshalb geschieht, weil man sie für verfälscht hält. Die lächerlichste Sache von der Welt ist ein Bildungshungerstreik. Ich stimme schon für die Sperrung der Universitäten; aber sie darf nicht durch einen Streik herbeigeführt werden. Sie soll freiwillig gewährt, nicht ertrotzt sein.“ Fackel 159/260 20; Sprüche und Widersprüche

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Hugo Von Hofmannsthal 249
österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und ... 1874 – 1929
„Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!“ Ariadne auf Naxos. Komponist. Die letzten Worte des Vorspiels. http://www. zeno. org/nid/2000509013X

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Sophie Mereau 17
Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 – 1806
„Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank.“ Raimond und Guido / Frau in der Waldhütte


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Laotse 286
legendärer chinesischer Philosoph -604
„Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.“ nach Laotse

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Georg Büchner 117
Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolu... 1813 – 1837
„In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?“ Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 2

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Karl II. von England 3
König von Schottland, England und Irland 1630 – 1685
„Lass die arme Nelly nicht verhungern.“ Letzte Worte zu seinem Bruder Jakob II. von England über seine Mätresse Nell Gwyn, 6. Februar 1685

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Astrid Lindgren 6
schwedische Schriftstellerin 1907 – 2002
„Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer. Für mich begann es, als ich zum erstenmal ein eigenes Buch bekam und mich da hineinschnupperte. In diesem Augenblick erwachte mein Lesehunger, und ein besseres Geschenk hat das Leben mir nicht beschert.“ Das entschwundene Land. Oetinger, 1977, S.79, ISBN 3789119407


„Der Hunger macht die wildesten Tiere zahm und die zahmsten wild.“

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Tacitus 54
römischer Historiker und Senator 58 – 120
„Ich selbst schließe mich der Ansicht an, daß sich die Bevölkerung Germaniens niemals durch Heiraten mit Fremdstämmen vermischt hat und so ein reiner, nur sich selbst gleicher Menschenschlag von eigener Art geblieben ist. Für Strapazen und Mühen bringen sie nicht dieselbe Ausdauer auf, und am allerwenigsten ertragen sie Durst und Hitze, wohl aber sind sie durch Klima oder Bodenbeschaffenheit gegen Kälte und Hunger abgehärtet.“

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“

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Nicholas Negroponte 1
amerikanischer Informatiker 1943
„Wir sind wie die Welthungerhilfe und sie sind McDonald's. Sie können nicht gegen uns ankommen.“ Über Intel, nachdem diese offenbar das XO-Notebook bei potentiellen Abnehmerländern anschwärzten., www. heise. de