Zitate von Max Planck

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Max Planck

Geburtstag: 23. April 1858
Todesdatum: 4. Oktober 1947
Andere Namen: 马克斯·普朗克

Max Karl Ernst Ludwig Planck war ein bedeutender deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er gilt als Begründer der Quantenphysik. Für die Entdeckung einer später nach ihm benannten Konstanten in einer physikalischen Grundgleichung, des Planckschen Wirkungsquantums, erhielt er 1919 den Nobelpreis für Physik des Jahres 1918.Nach dem Studium in München und Berlin folgte Planck 1885 zunächst einem Ruf nach Kiel, 1889 wechselte er nach Berlin. Dort beschäftigte sich Planck mit der Strahlung Schwarzer Körper und konnte 1900 eine Formel – die später nach ihm benannte Plancksche Strahlungsformel – präsentieren, die diese Strahlung erstmals korrekt beschrieb. Damit legte er den Grundstein für die moderne Quantenphysik.

Zitate Max Planck

Citát „Die Naturwissenschaften wollen, dass man lernt, die Religion will, dass man handelt.“

„Die Naturwissenschaften wollen, dass man lernt, die Religion will, dass man handelt.“

—  Max Planck
Religion und Naturwissenschaft, Vortrag, gehalten im Baltikum im Mai 1937. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 170, Oft auch zugeschrieben als: "Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln." - z.B. Grußwort http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Reden/2007/06/20070629_Rede.html von Bundespräsident Horst Köhler bei der 58. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Kiel, 29. Juni 2007 Ref: de.wikiquote.org - Max Planck / Zitate mit Quellenangabe

„Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts, und die mit der Resignation verbundenen Opfer würden reichlich aufgewogen werden durch den Gewinn an Schätzen neuer Erkenntnis.“

—  Max Planck
Die Stellung der neueren Physik zur mechanischen Naturanschauung (Vortrag, gehalten am 23. September 1910 auf der 82. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte in Königsberg), in: Die Umschau. 14. Jg., 1910, Nr. 44. S. 872. Sowie in: Max Planck, Physikalische Rundblicke - Gesammelte Reden und Aufsätze, S. Hirzel Verlag, Leipzig 1922. S. 63

„Denn auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts, und die mit der Resignation verbundenen Opfer würden reichlich aufgewogen werden durch den Gewinn an Schätzen neuer Erkenntnis.“

—  Max Planck
Die Stellung der neueren Physik zur mechanischen Naturanschauung (Vortrag, gehalten am 23. September 1910 auf der 82. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte in Königsberg), in: Die Umschau. 14. Jg., 1910, Nr. 44. S. 872. Sowie in: Max Planck, Physikalische Rundblicke - Gesammelte Reden und Aufsätze, S. Hirzel Verlag, Leipzig 1922. S. 63 http://books.google.de/books?ei=VyuHT7GcNpGa8gOx6qzGBw&hl=de&id=NsnPAAAAMAAJ&dq=planck+Physikalische+Rundblicke&q=eine+Entt%C3%A4uschung%2C+#search_anchor

„[…] der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, so weit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.“

—  Max Planck
Sinn und Grenzen der exakten Wissenschaft, Vortrag, gehalten im November 1941 im Harnackhaus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 190,

„Wer es einmal so weit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“

—  Max Planck
Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis, Antritt des Rektorats der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, 15. Oktober 1913. In: Physikalische Rundblicke, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1922, S. 80,

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„Science cannot solve the ultimate mystery of nature. And that is because, in the last analysis, we ourselves are part of nature and therefore part of the mystery that we are trying to solve.“

—  Max Planck, Where is Science Going?
Where is Science Going? (1932) Variants: Science cannot solve the ultimate mystery of nature. And that is because, in the last analysis, we ourselves are a part of the mystery that we are trying to solve. Science cannot solve the ultimate mystery of nature, for in the final analysis we ourselves are part of the mystery we are trying to solve.

„As a man who has devoted his whole life to the most clearheaded science, to the study of matter, I can tell you as a result of my research about the atoms this much: There is no matter as such! All matter originates and exists only by virtue of a force which brings the particles of an atom to vibration and holds this most minute solar system of the atom together…. We must assume behind this force the existence of a conscious and intelligent Spirit. This Spirit is the matrix of all matter.“

—  Max Planck
Das Wesen der Materie [The Nature of Matter], a 1944 speech in Florence, Italy, Archiv zur Geschichte der Max‑ Planck‑ Gesellschaft, Abt. Va, Rep. 11 Planck, Nr. 1797; the German original is as quoted in The Spontaneous Healing of Belief https://archive.org/stream/GreggBradenTheSpontaneousHealingOfBelief/Gregg%20Braden/Gregg%20Braden%20-%20The%20Spontaneous%20Healing%20Of%20Belief#page/n1 (2008) by Gregg Braden, p. 212; Braden mistranslates intelligenten Geist as "intelligent Mind", which is an obvious tautology.

„An experiment is a question which science poses to Nature and a measurement is the recording of Nature's answer.“

—  Max Planck, Scientific Autobiography and Other Papers
Context: Experimenters are the schocktroops of science… An experiment is a question which science poses to Nature, and a measurement is the recording of Nature’s answer. But before an experiment can be performed, it must be planned – the question to nature must be formulated before being posed. Before the result of a measurement can be used, it must be interpreted – Nature’s answer must be understood properly. These two tasks are those of theorists, who find himself always more and more dependent on the tools of abstract mathematics. Scientific Autobiography and Other Papers (1949)

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