Zitate über Dummheit

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema dummheit.

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„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

von Psychiater Fritz Perls zunächst „einem großen Astronomen“, später konkret Einstein zugeschrieben
Quelle: Christoph Drösser: Hat Einstein gesagt, die menschliche Dummheit sei unendlich? https://www.zeit.de/2017/42/albert-einstein-dummheit-menschheit-stimmts In: ZEIT online Wissen, abgerufen am 15. Oktober 2020

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„Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.“

—  Nagib Mahfuz ägyptischer Schriftsteller 1911 - 2006

zitiert in: Frankfurter Allgemeiner Zeitung, Literatur, Zuschauer der Schiffbrüche: Nagib Machfus ist tot, Stefan Weidner, 30. August 2006, faz.net https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/literatur-zuschauer-der-schiffbrueche-nagib-machfus-ist-tot-1355093.html
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„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Albert Einstein kurz vor seinem Tod gegenüber seiner Freundin Johanna Fantova, zitiert in Focus Nr. 52 (2004) "Das geheimnisvolle Genie

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Albert Camus Foto

„Dummheit besteht immer.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Es ist schade, dass Dummheit nicht schmerzhaft ist.“

—  Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997

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„Er will nun mal irgend einen Erben haben, eine Dummheit, die in der menschlichen Natur begründet liegt.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Vater Goriot - Le Père Goriot (1834-1835)

Marie von Ebner-Eschenbach Foto

„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

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„Mit (der) Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“

—  Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot
Die Jungfrau von Orléans (1801)

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