„Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen.“

— Hannah Arendt, "Isak Dinesen": in "Menschen in finsteren Zeiten", Piper 1989, S. 130
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US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher He... 1906 - 1975
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„Der Idealismus der Jugend ermöglicht die Weisheit des Alters.“

— Hans Arndt österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau 1904 - 1971
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„Und da war nun die Jugend wirklich allein.“

— Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Kapitel 1. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 9 zeno. org

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„Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt!“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blühn.“

— Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776
Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252

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„Die wahre Tugend ist Genialität.“

— Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Demut ist keine Tugend, das heißt, sie entspringt nicht der Vernunft.“

— Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 53

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„Es ist keine Tugend, edel geboren werden, sondern sich edel machen.“

— Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Überliefert von Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata

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„Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar.“

— Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Quitt, Neunzehntes Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 5. S. 406

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