Zitate von Jeremias Gotthelf

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Jeremias Gotthelf

Geburtstag: 4. Oktober 1797
Todesdatum: 22. Oktober 1854

Jeremias Gotthelf war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius.

Zitate Jeremias Gotthelf

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Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 – 1854
„Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!“Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210. Google Books



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Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 – 1854
„Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie.“Geld und Geist oder die Versöhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & Gaßmann, 1843. S. 3. Google Books

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Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 – 1854
„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18

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Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 – 1854
„Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland“Eines Schweizers Wort an den Schweizerischen Schuetzenverein, Bern 1842, S. 15. Google Books











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