Zitate über Alkohol

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Phil Bosmans 336
belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Sc... 1922 – 2012
„Ohne Trost kannst du nicht leben. Trost ist aber nicht Alkohol, Schlafmittel, Spritze, die dich vorübergehend betäuben und dich dann hineinstürzen in eine noch schwärzere Nacht. Trost ist keine Flut von Worten. Trost ist wie eine lindernde Salbe auf eine schmerzende Wunde. Trost ist wie eine unverhoffte Oase in einer unbarmherzigen Wüste. Trost ist wie eine sanfte Hand auf deinem Kopf, die dir zur Ruhe verhilft. Trost ist wie ein gütiges Gesicht in deiner Nähe, jemand, der deine Tränen versteht, der auf dein gequältes Herz hört, der in deiner Angst und Verzweiflung bei dir bleibt und der dich hinweist auf ein paar Sterne.“

„Alkohol- und Nikotingenuß sind zuerst eine Qual, dann eine Überwindung, dann eine Gewohnheit, dann sogar eine Leidenschaft und zuletzt wieder eine Qual.“


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Ludwig Fulda 23
deutscher Autor 1862 – 1939
„Über manche Gedankenlücke
bilden Zitate die Eselsbrücke.“

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Ludwig Uhland 57
Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 – 1862
„Ich bin allein auf weiter Flur!

Dieses Zitat stammt aus Ludwig Uhlands Gedicht »Schäfers Sonntagslied« aus dem Jahr 1805. Der Schäfer spricht von der andachtsvollen Morgenstille des Sonntags, an dem er mit der Natur allein ist. Als Zitat wird es meist scherzhaft und oft auch in der Form »allein auf weiter Flur stehen« gebraucht, wenn jemand zum Ausdruck bringen möchte, daß er ohne Gesellschaft, einsam ist oder daß er als Einziger etwas tut, zum Beispiel eine Meinung vertritt, die kein anderer teilt.“

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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Durch Alkohol bringt man sich auf Stufen der Kultur zurück,
die man überwunden hat.“

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Gotthold Ephraim Lessing 486
deutscher Dichter der Aufklärung 1729 – 1781
„Kunstwärter müssen dann der Dummheit Blöße decken,
und ein gelehrt Zitat macht Zierden selbst zu Flecken.“

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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Die jungen Autoren wissen nicht, daß der gute Ausdruck, der gute Gedanke sich nur unter Seinesgleichen gut ausnimmt, daß ein vorzügliches Zitat ganze Seiten, ja das ganze Buch vernichten kann, indem es den Leser warnt und ihm zuzurufen scheint: „Gib Acht, ich bin der Edelstein und rings um mich ist Blei, bleiches, schmähliches Blei.“ Jedes Wort, jeder Gedanke will nur in seiner Gesellschaft leben: Das ist die Moral des gewählten Stils.“

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Ambrose Bierce 413
US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 – 1913
„Zitat: Die fehlerhaft wiedergegebenen Worte eines anderen.“


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Michel De Montaigne 471
französischer Philosoph und Autor 1533 – 1592
„In meinen Zitaten lasse ich andere sagen, was ich selber nicht so gut ausdrücken könnte, sei es aus Mangel an Sprachgewandtheit, sei es aus Mangel an Scharfsinn.“

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Heinrich Heine 481
deutscher Dichter und Publizist 1797 – 1856
„So ein paar grundgelehrte Zitate zieren den ganzen Menschen.“

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Max Dauthendey 28
deutscher Dichter und Maler 1867 – 1918
„Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken will, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.“

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Oscar Wilde 1102
irischer Schriftsteller 1854 – 1900
„Alkohol in ausreichender Menge genossen, bewirkt alle Symptome der Trunkenheit.“


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Edgar Allan Poe 73
US-amerikanischer Schriftsteller 1809 – 1849
„Welche Krankheit ist an Hartnäckigkeit
dem Hang zum Alkohol zu vergleichen?“

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Robert Musil 204
Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 – 1942
„Es hat keinen Sinn, Sorgen im Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.“

Peter Sirius 506
1858 – 1913
„Alkohol, Morphium – Lethe der Modernen!“

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“