Lü Bu We Zitate

Lü Buwei war ein chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph. Er verfasste den Frühling und Herbst des Lü Buwei.

✵ 291 v.Chr
Lü Bu We: 204 Zitate42 Gefällt mir

Lü Bu We Berühmte Zitate

„Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De

„Die Gegenwart ist im Verhältnis zur Vergangenheit Zukunft, ebenso wie die Gegenwart der Zukunft gegenüber Vergangenheit ist. Darum, wer die Gegenwart kennt, kann auch die Vergangenheit erkennen. Wer die Vergangenheit erkennt, vermag auch die Zukunft zu erkennen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, Übersetzung Richard Wilhelm, S. 139 f. Buch XI, 5. Kapitel zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009212086 <br class="br">Df-Dz

Zitate über Menschen von Lü Bu We

„Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

Zitate über Ehe von Lü Bu We

„Es können nicht alle Pflanzen leben bleiben, aber es können alle zugrunde gehen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 458

Lü Bu We: Aktuelle Zitate

„Man führt Krieg entweder um des Gewinnes willen oder um der Gerechtigkeit willen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 163

„Zehn gute Pferde zu bekommen ist nicht soviel wie einen Pferdekenner zu bekommen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 420

Lü Bu We Zitate und Sprüche

„Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Df-Dz
Variante: Die Natur des Ohres ist es, die Töne zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Klänge ertönen, und man hört sie nicht.

„Auf jedes Ende folgt wieder ein Anfang, auf jedes Äußerste folgt eine Wiederkehr.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 56

„Das Übel derer, die Fehler machen ist, dass sie etwas nicht wissen und doch denken, sie wissen es.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 434
Da-De

„Durch Gerechtigkeit kommt die Welt in Frieden.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 8
Df-Dz

„Jedes große Ziel, auch wenn es nicht erreicht wird, bewirkt, dass wenigstens etwas erreicht wird.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 173

„Wenn der Sieg der gleiche ist, so ist der spätere der geringere.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 384

„Wenn man nicht auf kleinen Gewinn zu verzichten versteht, so wird man großen Gewinn nicht erlangen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 209

„Wenn man weiß, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 381

„Wer die Wahrheit hat, für den ist Erfolg und Misserfolg dasselbe.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 197

„Aus reiner Tugend entströmt reine Musik.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

„Bei der Tugendübung kommt es nicht auf die Größe und Leistung an.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 33

„Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 21

„Ein gescheiter Mann, der denkt, er habe die große Wahrheit erfasst, ist noch nicht so weit.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 307

„Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149

„Es gibt keine Macht außer durch tüchtige Männer.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 399

„Dadurch, dass man nicht ausgeht, kommt man hinaus, dadurch dass man nichts macht, macht sich alles.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 266
Da-De

„Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De

„Das höchste ist es, in sich selbst zu gehen; tiefer steht es, von anderen etwas zu verlangen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
Da-De

„Das Kriegshandwerk lässt sich nicht abschaffen und die Rüstungen lassen sich nicht einstellen.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 82
Da-De

„Das Übel der Betörung besteht darin, dass man sich selbst für nicht betört hält und dadurch betört ist.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
Da-De

„Das Unglück der Dummen ist, dass sie das, was nicht dumm ist, für dumm halten.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 142
Da-De

„Das, worum die Menschen mit geringer Erkenntnis sich streiten, sind immer nur Äußerlichkeiten.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 299
Da-De

„Der Friede entspringt aus der Gerechtigkeit.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 8
Da-De

„Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.“

Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 252
Da-De

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