Zitate über Wolf

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wolf.

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Insgesamt 15 Zitate, Filter:


„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“

— Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem Juden auf seine Eiden // Glaub keinem Papst auf sein Gewissen // Wirst sonst von allen Drein beschissen.“

— Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936

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„Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.“

— Karl Friedrich Kretschmann deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler 1738 - 1809
Amtsregel. Aus: Epigrammatische Anthologie. Hrsg. von Carl Julius Schütz. 3. Theil. Halle, 1807. S. 238. Google Books

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„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

— Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F. A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books. google. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.

„Wolf Versus Street Sign, Street Sign Wins.“

— Patricia Briggs US-amerikanische Autorin 1965
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„Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist.“

—  Plautus römischer Dichter -254 - -184 v.Chr
Asinaria (Die Eselskomödie), 495, II. iv / der Kaufmann (meist zitiert als "Der Mensch ist des Menschen Wolf.")

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„Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.“

— Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Erster Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1877. S. 146. Google Books-USA*

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„Der Pöbel ist ekelhaft, scheußlich«, dachte er. »Sie sind wie die Wölfe, die man nur mit Fleisch beruhigen kann.«“

— Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910
Krieg und Frieden, übersetzt von Werner Bergengruen

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