„Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“

—  Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Stauffenberg kurz vor dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach einer mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in Kramarz, Joachim: Claus Graf Stauffenberg. 15. November 1907-20. Juli 1944. Das Leben eines Offiziers. Frankfurt a. M. 1965, Seite 201 books. google
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Claus Schenk Graf von Stauffenberg1
Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hi... 1907 - 1944
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„Schnöde Taten, / birgt sie die Erd' auch, müssen sich verraten.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Verrat! Verrat!“

—  Richard III. von England König von England (1483–1485) 1452 - 1485
Letzte Worte, nachdem Teile seiner Truppen zum Feinde übergelaufen waren)

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„Ein Künstler, der zurückweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
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„Verrat, Sire, ist nur eine Frage des Datums.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838
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„Schmeicheleien täten so wohl, wenn sie keine Schmeicheleien wären.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
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„Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Der Freund kann dich verraten, aber der Feind läßt dich nicht im Stich.“

—  Karl-Eduard von Schnitzler deutscher Journalist 1918 - 2001
ZeitzeugenTV, http://www.youtube.com/watch?v=pyIVaxkD-3E,1:14

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„Wär`s abgetan, so wie`s getan ist, dann wär`s gut, // Man tät es eilig.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
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„Das Unerwartete zu erwarten, verrät einen durch und durch modernen Geist.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Eine Regierung braucht nur unbestimmt zu lassen, was Verrat ist, und sie wird zur Despotie.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
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„Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weiß ich.“

—  Alan Sillitoe britischer Schriftsteller 1928 - 2010
Alan Sillitoe: Die Einsamkeit des Langstreckenläufers. Aus dem Englischen übersetzt von Günther Klotz, Diogenes Verlag, Zürich 1967, ISBN 3-257-20413-2, S. 70

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„Krieg den deutschen Zuständen! Allerdings!“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 380, 1844

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