„Schnöde Taten, / birgt sie die Erd' auch, müssen sich verraten.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Stauffenberg kurz vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in: Joachim Kramarz, Claus Graf Stauffenberg, 15. November 1907 - 20. Juli 1944, Das Leben eines Offiziers, Frankfurt a.M. 1965, Seite 201 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=M74xAQAAIAAJ&q=%22geschichte+eingehen%22
„Schnöde Taten, / birgt sie die Erd' auch, müssen sich verraten.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Richard III. von England (1452–1485) König von England (1483–1485)
Letzte Worte, nachdem Teile seiner Truppen zum Feinde übergelaufen waren)
Original engl.: "Treason! Treason!"
„Es kommt eine Zeit, in der Stille Verrat ist.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Ein Künstler, der zurückweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285
„Ich hasse einen Krampf, dachte er. Es ist ein Verrat am eigenen Körper.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Ihre eigene Stärke hat sie verraten. Sie haben… Deep Heaven in ihren Köpfen niedergerissen.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler