„Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“

— Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Stauffenberg kurz vor dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach einer mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in Kramarz, Joachim: Claus Graf Stauffenberg. 15. November 1907-20. Juli 1944. Das Leben eines Offiziers. Frankfurt a. M. 1965, Seite 201 books. google

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Claus Schenk Graf von Stauffenberg1
Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hi... 1907 - 1944
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„Der Freund kann dich verraten, aber der Feind läßt dich nicht im Stich.“

— Karl-Eduard von Schnitzler deutscher Journalist 1918 - 2001
ZeitzeugenTV, http://www.youtube.com/watch?v=pyIVaxkD-3E,1:14

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„Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Feder, Pinsel und Gift

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„Die DDR war das friedfertigste und menschenfreundlichste Gemeinwesen, das sich die Deutschen im Gesamt ihrer bisherigen Geschichte geschaffen haben.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
1994, Archiv Demokratischer Sozialismus (ADS), spiegel. de

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„Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
Das Schlusswort im Moncada-Prozess im Oktober 1953 Fidel Castro Archiv

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„Mein Rat an alle, die Zeit oder Interesse haben sich für eine internationale Sprache zu engagieren, wäre: 'Steht fest zu Esperanto'.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Veröffentlicht in: The British Esperantist, Vol. 28, Mai 1932. A Philologist on Esperanto, Übers.: Wikiquote

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„Das progressive Moment einer Warenhausbrandstiftung liegt nicht in der Vernichtung der Waren, es liegt in der Kriminalität der Tat, im Gesetzesbruch.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Essay zum Kaufhausbrand, "konkret" 14/1968

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Kurt Huber Foto

„Ich fordere die Freiheit für unser deutsches Volk zurück. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Überflusses.“

— Kurt Huber deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mitglied der... 1893 - 1943
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung. de

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„Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“

— Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975
zitiert in Konkret 1981

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„Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.

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Michael Köhlmeier Foto

„Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben.“

— Michael Köhlmeier österreichischer Schriftsteller 1949
Abendland, Roman, Hanser 2007 ISBN 978-3-446-20913-8 Seite 166

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„Ja, ich würde es wieder tun, wenn die Kriegslage und die Umstände genau dieselben wären.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

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„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 313

Wilhelm Busch Foto

„Obgleich die Welt ja, sozusagen, // wohl manchmal etwas mangelhaft, // wird sie doch in den nächsten Tagen // vermutlich noch nicht abgeschafft.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Josef Peter. 1907, Band II, S. 309

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