Evan Ndicka (1999) französischer Fußballspieler
„Also // stehen noch Tempel. Ein // Stern // hat wohl noch Licht. // Nichts, // nichts ist verloren.“
aus dem Gedicht "Engführung", dem letzten der Sammlung "Sprachgitter". Suhrkamp 1959. S. 64
Paul Celan13
deutschsprachiger Lyriker 1920–1970Ähnliche Zitate
„Weißt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt?“
Wilhelm Hey (1789–1854) deutscher Fabel- und Liederdichter
Noch funfzig Fabeln für Kinder, Gotha, Perthes 1852, S. 18, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11260440_00124.html, siehe auch Wikipedia: Weißt du, wie viel Sternlein stehen
„Zu einer wohl durchdachten Veränderung, sollte man sich selbst nicht im Wege stehen.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„Sterne, verstecke deine Feuer; Lass kein Licht meine schwarzen und tiefen Wünsche sehen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Man erziehe die Knaben zu Dienern und die Mädchen zu Müttern, so wird es überall wohl stehen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 7
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Wolfgang Bauer (Sinologe) (1930–1997) deutscher Sinologe
Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971