Zitate über Kuss

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema kuss.

Ähnliche Themen

Insgesamt 62 Zitate kuss, Filter:


Stephen King Foto
Heinrich Himmler Foto

„Ich fahre nach Auschwitz. Küsse, Dein Heini.“

—  Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945

Heinrich Himmler Foto
Erich Fried Foto
Mark Twain Foto

„Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Denzel Washington Foto
Max Goldt Foto
Nikos Kazantzakis Foto
Friedrich Hölderlin Foto
William Shakespeare Foto

„So mit einem Kuss sterbe ich.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Help us translate English quotes

Discover interesting quotes and translate them.

Start translating
Joseph von Eichendorff Foto

„Der Gefangene
In goldner Morgenstunde,
Weil alles freudig stand,
Da ritt im heitern Grunde
Ein Ritter über Land.
Rings sangen auf das beste
Die Vöglein mannigfalt,
Es schüttelte die Äste
Vor Lust der grüne Wald.
Den Nacken, stolz gebogen,
Klopft er dem Rösselein –
So ist er hingezogen
Tief in den Wald hinein.
Sein Roß hat er getrieben,
Ihn trieb der frische Mut:
»Ist alles fern geblieben,
So ist mir wohl und gut!«
Mit Freuden mußt er sehen
Im Wald ein' grüne Au,
Wo Brünnlein kühle gehen,
Von Blumen rot und blau.
Vom Roß ist er gesprungen,
Legt' sich zum kühlen Bach,
Die Wellen lieblich klungen,
Das ganze Herz zog nach.
So grüne war der Rasen,
Es rauschte Bach und Baum,
Sein Roß tät stille grasen,
Und alles wie ein Traum.
Die Wolken sah er gehen,
Die schifften immerzu,
Er konnt nicht widerstehen –
Die Augen sanken ihm zu.
Nun hört' er Stimmen rinnen,
Als wie der Liebsten Gruß,
Er konnt sich nicht besinnen –
Bis ihn erweckt' ein Kuß.
Wie prächtig glänzt' die Aue!
Wie Gold der Quell nun floß,
Und einer süßen Fraue
Lag er im weichen Schoß.
»Herr Ritter! wollt Ihr wohnen
Bei mir im grünen Haus:
Aus allen Blumenkronen
Wind ich Euch einen Strauß!
Der Wald ringsum wird wachen,
Wie wir beisammen sein,
Der Kuckuck schelmisch lachen,
Und alles fröhlich sein.«
Es bog ihr Angesichte
Auf ihn, den süßen Leib,
Schaut' mit den Augen lichte
Das wunderschöne Weib.
Sie nahm sein'n Helm herunter,
Löst' Krause ihm und Bund,
Spielt' mit den Locken munter,
Küßt' ihm den roten Mund.
Und spielt' viel süße Spiele
Wohl in geheimer Lust,
Es flog so kühl und schwüle
Ihm um die offne Brust.
Um ihn nun tät sie schlagen
Die Arme weich und bloß,
Er konnte nichts mehr sagen,
Sie ließ ihn nicht mehr los.
Und diese Au zur Stunde
Ward ein kristallnes Schloß,
Der Bach ein Strom, gewunden
Ringsum, gewaltig floß.
Auf diesem Strome gingen
Viel Schiffe wohl vorbei,
Es konnt ihn keines bringen
Aus böser Zauberei.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

Joseph von Eichendorff Foto
Ingeborg Bachmann Foto
Adele Schopenhauer Foto
Joseph von Eichendorff Foto
Edgar Allan Poe Foto
Emil Ludwig Foto
Chavela Vargas Foto
Antonio Gala Foto
Edgar Allan Poe Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“