Zitate von Johann Gottfried Seume

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Johann Gottfried Seume

Geburtstag: 29. Januar 1763
Todesdatum: 13. Juni 1810

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Johann Gottfried Seume war ein deutscher Schriftsteller und Dichter; vor allem bekannt durch seinen Spaziergang nach Syrakus.

Zitate Johann Gottfried Seume

„Ehrenvolle, tätige Gefahr ist besser als der ruhige Schlaf eines Sklaven.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1262

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„Wenn nur jeder sicher hätte, was er verdiente, so würde alles allgemein gut genug gehen.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307

„Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1281

„Sich amüsieren heißt etymologisch: die Muße loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1344

„Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307

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„Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1301

„Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1359

„Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder.“

— Johann Gottfried Seume
Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272

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„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303

„Über einen Regenten muß man kein Urteil haben, als bis er zwanzig Jahre regiert hat.“

— Johann Gottfried Seume
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1308

„Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet.“

— Johann Gottfried Seume
Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. Die Gesänge S. 275

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