Ludwig Feuerbach buch Thoughts on Death and Immortality
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit (1830), Xenien(2)
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
Ludwig Feuerbach buch Thoughts on Death and Immortality
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit (1830), Xenien(2)
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
Thomas Morus buch Utopia
Utopia. a.a.O., S. 52.
(en) for, except all men were good, everything cannot be right, and that is a blessing that I do not at present hope to see.
Thomas Morus buch Utopia
Original: (en) who does more earnestly long for a change than he that is uneasy in his present circumstances?
Quelle: Utopia. a.a.O., S. 49.
„Ich war wohl schon immer ein bisschen rebellisch.“
Simone Veil (1927–2017) französische Politikerin, MdEP Präsidentin des Europäischen Parlaments
Interview im Tagesspiegel am 22. März 2009 tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag-Simone-Veil;art2566,2755918
Gilbert Keith Chesterton buch Heretics
Häretiker
"A man cannot pay that kind of reverence to truth solid as marble; they can only be reverent towards a beautiful lie." - Christmas and the Aesthetics. In: Heretics, 1909.
Häretiker
„Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine Fürstengruft.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Leicht Gepäck, S. 17, [herwegh_gedichte01_1841/23]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Gottfried Schatz (1936–2015) schweizerisch-österreichischer Biochemiker
Interview mit Gottfried Schatz - NZZ am Sonntag, 17. August 2008, S. 63
Hans Sachs (1494–1576) Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker
Woher die Männer mit den Glatzen ihren Ursprung haben (1559) http://gutenberg.spiegel.de/buch/5219/60
Alexander Mitscherlich (1908–1982) deutscher Psychoanalytiker und Schriftsteller
„Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens.“, 1967, S. 167
Wolf Helmhardt von Hohberg (1612–1688) Dichter und Schriftsteller des Barock
zur Herstellung von Konfekt in seinem Buch Georgica curiosa oder Adeliches Land- und Feldleben, erschienen 1682, zitiert in Christoph Wagner: Süßes aus dem Sacher, Pichler Verlag Wien 2007, ISBN 3978-3-85431-440-0, S. 156.
„Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist.“
Petrus Abaelardus (1079–1142) Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik
Ethica
Ethica
„Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798
„Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Tanizaki Jun’ichirō buch Lob des Schattens
in Lob des Schattens. Entwurf einer japanischen Ästhetik, aus dem Japanischen von Eduard Klopfenstein, Manesse Verlag 1993, 8. Aufl., ISBN 978-3-7175-4039-7, S. 33 (陰翳礼讃) <br class="br">Original: が、美と云うものは常に生活の実際から発達するもので、暗い部屋に住むことを餘儀なくされたわれわれの先祖は、いつしか陰翳のうちに美を発見し、やがては美の目的に添うように陰翳を利用するに至った。 Textausgabe http://www.kuniomi.gr.jp/togen/iwai/raisan.htm
„Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so können wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 244.
„Der Mensch kann wohl tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Variante: Der Mensch kann tun was er will; er kann aber nicht wollen was er will.
Quelle: Essays and Aphorisms
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Über mich selbst: Autobiographische Schriften
„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Haruki Murakami buch Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt
Hard-Boiled Wonderland and the End of the World
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Es ist nicht so schlimm als wohl man denkt, wenn man's nur recht erfaßt und lenkt.“
Friedrich Wilhelm I. (Preußen) (1688–1740) König in Preußen (1713–1740)
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
Der Hessische Landbote (1834)
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Die gesammelten Werke. Band 9: Gespräche, 1926, books.google S. 195 https://books.google.de/books?id=WwtoAAAAMAAJ&q=bestechen S. 196 https://books.google.de/books?id=WwtoAAAAMAAJ&q=%22sorgen+m%C3%B6chte%22; siehe auch https://books.google.de/books?id=6qkqAQAAMAAJ&q=sozialhistoriker
„Wenn wir das Wohl unserer Mitmenschen suchen, werden wir unser finden.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Ernst Mach (1838–1916) österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
Erkenntnis und Irrtum. 2. Auflage. Leipzig: Barth, 1906, S. 44. Fußnote 1.
„Bedenke wohl, worum du bittest, denn es wird dir gewährt werden …“
Marion Zimmer Bradley buch Die Nebel von Avalon
Die Nebel von Avalon. Übersetzer: Manfred Ohl, Hans Sartorius. Frankfurt am Main, 1987. ISBN3-596-28222-5. S.85 books.google.de https://books.google.de/books?id=regqAAAAIAAJ&q=gew%C3%A4hrt
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Brief an seinen amerikanischen Freund Poultney Bigelow am 15. August 1927., nach John C.G. Röhl: Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund 1900-1941. Kapitel 6: Der Kaiser und die Juden. C.H. Beck München 2008/9, S. 1295 books.google https://books.google.de/books?id=3FRDDwAAQBAJ&pg=PA1295&dq=gas <br class="br">Original englisch: "Press, Jews & Mosquitoes [...] are a nuisance that humanity must get rid of in some way or another. I believe the best would be gas?" - nach John C.G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II. und die deutsche Politik, Kapitel 8: Kaiser Wilhelm II. und der deutsche Antisemitismus, 1995, S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=TTAp496-bdYC&pg=PA203
Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) deutscher Archäologe und Kunstschriftsteller
Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst. Verlag der Waltherischen Handlung Dresden und Leipzig 1756, S. 21 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA21&dq=einfalt, S. 24 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA24&dq=einfalt <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
„Ich fühle mich wohl auf der Stufe meines öffentlichen Diskurses.“
Neil Armstrong (1930–2012) US-amerikanischer Astronaut
„Es gibt wohl nur wenig Tiere, die uns für Menschen halten.“
Alfred Edmund Brehm (1829–1884) deutscher Zoologe und Schriftsteller
Adalbert Stifter buch Der Nachsommer
http://www.zeno.org/Literatur/M/Stifter,+Adalbert/Romane/Der+Nachsommer/Erster+Band/6.+Der+Besuch zeno.org
Quelle: Der Nachsommer, I, 6: Der Besuch. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S.S.181-182
„Wer den Ton angibt,
sollte wohl klingen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 144
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Schmalkaldische Artikel http://www.reformatio.de/pdf/SCHMAL1.PDF, 1537 <br class="br">Andere
„An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!“
Christopher Marlowe (1564–1593) englischer Dichter
Die tragische Geschichte des Dr. Faustus / Faustus
("Of wealth! // Why, the signory of Emden shall be mine // When Mephastophilis shall stand by me." - http://books.google.de/books?id=oyCiAwAAQBAJ&pg=PT476
„Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!“
Georg Rollenhagen buch Froschmeuseler
Wie Reinik von den bergemsen betrogen wird. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 14. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 112, Vers 74.
Original: "Ein blind hun findt auch wol ein korn!"
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"... zu dürfen" http://www.textlog.de/tucholsky-arbeit-duerfen.html, in: "Die Weltbühne", 14. Oktober 1930, S. 597 <br class="br">Die Weltbühne
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Fräulein Nietzsche", in: "Die Weltbühne", 12. Januar 1932, S. 54f. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005820189 <br class="br">Die Weltbühne
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973, S. 129
Schnipsel
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Auf einen großen Komiker", in: "Die Frechheit", 5/11, (Nov. 1929), S. 6
Andere
„Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Das neue Lied
Andere
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter LIX
Original engl.: "Don't part with your illusions. When they are gone you may still exist but you have ceased to live."
Following the Equator
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
9. Juni 1899, Savage Club, London; Mark Twain's Speeches
Original engl.: "I was sorry to have my name mentioned as one of the great authors, because they have a sad habit of dying off. Chaucer is dead, Spencer is dead, so is Milton, so is Shakespeare, and I am not feeling very well myself."
Andere
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Pot-pourri, II / M. Husson
Pot-pourri
Original: Original franz.: "Songez que les fanatiques sont plus dangereux que les fripons. On ne peut jamais faire entendre raison à un énergumène; les fripons l'entendent."
Zadig oder Das Schicksal, Kap. 18
Original franz.: "apprenez […] dans la nature, qu'on se porte toujours bien avec de la sobriété et de l'exercice, et que l'art de faire subsister ensemble l'intempérance et la santé est un art aussi chimérique que la pierre philosophale, l'astrologie judiciaire, et la théologie des mages."
Zadig
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Georg Brandes, Ende 1908/Anfang 1909
Briefe
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Beate Heine, 7. November 1900
Briefe
Elie Wiesel (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts.
Adam oder das Geheimnis des Anfangs. Übersetzer: Hanns Bücker. Freiburg im Breisgau, 1980. S. 211. ISBN 3-451-18952-6
Englisch: "There were those who claimed that Job did exist but that his sufferings are sheer literary invention. Then there where those who declared that while Job never existed, he undeniably did suffer." -Messengers of God - Biblical Portraits and Legends. Summit Books 1985. p. p. 215
„Das englische Publikum fühlt sich am wohlsten, wenn Mittelmäßigkeit zu ihm spricht.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Ernest
Original engl.: "The English public always feels perfectly at its ease when a mediocrity is talking to it."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 237 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA237 <br class="br">"Nobility is a graceful ornament to the civil order. It is the Corinthian capital of polished society." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 205 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA205
„Wie wohl ist dem, der dann und wann // sich etwas Schönes dichten kann!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
„Was im Kongreß aller Dinge beschlossen ist, das wird ja wohl auch zweckgemäß und heilsam sein.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 965
Der Schmetterling
„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208
„Man verscheuchet mit Rauch die Fliegen, // Mit Verdrießlichkeit wohl den Mann;“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Zur Unzeit. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 64
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Quitt, Neunzehntes Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 5. S. 406 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Quitt/19.+Kapitel <br class="br">Andere Quellen
„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1544 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„[U]ns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fünfhundert Säuen!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2293 f. / Alle (lustigen Gesellen)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit II,7
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Man erziehe die Knaben zu Dienern und die Mädchen zu Müttern, so wird es überall wohl stehen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 7
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Aber vermag der Maler wohl auszudrücken: Ich liebe?“
Johann Wolfgang von Goethe Der neue Pausias und sein Blumenmädchen
Johann Wolfgang von Goethe, Der neue Pausias und sein Blumenmädchen
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die guten Weiber / Sinklair
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre – Bedeutende Fördernis durch ein einziges geistreiches Wort
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
1773 an :w:Friedrich Wilhelm Gotter bei Übersendung der zweiten, im Selbstverlag publizierten Fassung des „Götz von Berlichingen“. „Berliner Ausgabe“ 1960 ff. bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004845676; Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Band 56, Cotta 1842, S. 66 books.google https://books.google.de/books?id=l7VboYbEPxwC&pg=PA66 mit der Antwort Gotters <br class="br">Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. in: Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche, Band 36 "Zwischen Weimar und Jena: Einsam-tätiges Alter". Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main, 1999. ISBN 3-618-60560-9. Tagebucheintrag 30.12.1823 auf gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=12&xid=515&kapitel=242&cHash=3caa6cf7792 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Peter Eckermann, 25. Oktober 1823
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1831
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
F. v. Müller, 9. September 1827
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Wir können aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz.“
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph
Werke 6 S. 143.
Fliegende Blätter
„Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.“
Jens Peter Jacobsen (1847–1885) dänischer Schriftsteller
Niels Lyhne
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Neuer Lehrbegriff der Bewegung und Ruhe, A 2
Neuer Lehrbegriff der Bewegung und Ruhe (1758)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 116
Träume eines Geistersehers (1766)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, A 392/B 396
Kritik der Urteilskraft (1790)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Das Ende aller Dinge, 522
Das Ende aller Dinge (1794)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, BA 58
Zum ewigen Frieden (1795)