„Die Kunst ist ein kompliziertes Phänomen.“

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Wassily Kandinsky16
russischer Maler und Graphiker 1866 - 1944
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Ähnliche Zitate

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„Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, ökonomisch - er hat ja wahnsinnige Pflöcke eingerammt auf fast allen Gebieten.“

—  Udo Pastörs deutscher Politiker, MdL 1952
über Adolf Hitler, in der ARD am 17. September 2006 persönlich bestätigt, focus. de

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„Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“

—  Johann Wilhelm Ritter 1776 - 1810
Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books. google (Nr. 481. 1801)

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„Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation“

—  Rudolf Taschner österreichischer Mathematiker 1953
anlässlich der Eröffnung des math. space im Wiener Museumsquartier am 13. September 2002. Zitiert nach Klaus Kamolz: "Lustvolle Mathematik im Museumsquartier", Wochenmagazin Format, Ausgabe 32/2002 und in dem Artikel "Im math-space sind die Zahlen los. Kunst und Mathematik: Neue Zugänge in schöne Denk- und Spielbezirke." Hans Haider in: Die Presse, 13. September 2002

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„Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines körperlosen Geistes.“

—  Andreas Weber deutscher Biologe, Philosoph, Publizist 1967
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 111

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„Nun bedeutet aber das Quantenpostulat, daß jede Beobachtung atomarer Phänomene eine nicht zu vernachlässigende Wechselwirkung mit dem Messungsmittel fordert, und daß also weder den Phänomenen noch dem Beobachtungsmittel eine selbständige physikalische Realität im gewöhnlichen Sinne zugeschrieben werden kann.“

—  Niels Bohr dänischer Physiker des 20. Jahrhunderts 1885 - 1962
Das Quantenpostulat und die neuere Entwicklung der Atomistik. In: Die Naturwissenschaften. Band 16. Kaiser Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Berlin Springer-Verlag 1928. S. 245

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„In der Kunst gilt nur das Erhebende, das uns nach oben führt.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933
Der Weg zur Form

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„Wahre Kunst enthält immer etwas Hexenzauber.“

—  Tania Blixen dänische Schriftstellerin 1885 - 1962
Briefe aus Afrika

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„Das Falsche, kunstvoll dargestellt, überrascht und verblüfft, aber das Wahre überzeugt und herrscht.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 879 [ŒdV, S. 487] [FS, S. 195]

„Das, was ein anderer nicht so leicht nachmachen kann. Das ist Kunst.“

—  Edgar Mrugalla deutscher Maler und Kunstfälscher 1938
Museum of Mrugallas Art. Die Welt, S. 29, 3. März 2004.

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„Die Kunst ist kein Heldenplatz“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946
in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur Überreuter Wien 1998, ISBN 3-8000-3717-3, S. 29

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„Die Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830
Round Table I, On Manners, 1817

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