Platón Zitate
92 Zitate von Platon zur Macht der Liebe und der Selbstbeobachtung - inspirierend und erleuchtend!

Entdecken Sie die Weisheit von Platon anhand seiner berühmtesten Zitate. Von der Macht der Liebe bis zur Bedeutung der Selbstbeobachtung - diese Worte werden Sie in weniger als 200 Zeichen inspirieren und erleuchten.

Platon war ein antiker griechischer Philosoph und Schüler des Sokrates. Er war bekannt für seine Originalität als Denker und Schriftsteller und hatte einen großen Einfluss auf die Geistesgeschichte. Platon setzte in verschiedenen Bereichen wie Metaphysik, Ethik, Staatstheorie und Kunsttheorie Maßstäbe.

Er bevorzugte die literarische Dialogform, um philosophisches Wissen auf spielerische Weise zu vermitteln. Platon beschäftigte sich mit Fragen zur Erlangung von gesichertem Wissen und unterschied zwischen Meinungen und echtem Wissen. In seinen Werken versuchte er durch seine Ideenlehre eine zuverlässige Basis für wahres Wissen zu schaffen. Er betonte die Unsterblichkeit der Seele und sah den Zugang zur absoluten Wahrheit in der Teilhabe an einer Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt der "Ideen".

Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste Philosophenschule Griechenlands, deren geistiges Erbe zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen beeinflusste. Sein Schüler Aristoteles kritisierte den Platonismus in seiner eigenen Philosophie des Aristotelismus. In der Moderne fanden vor allem Denker des Neukantianismus Verwendung für platonsche Gedanken, während Karl Popper Platons politische Philosophie kritisierte und sie als totalitär bezeichnete.

✵ 7. Mai 427 v.Chr – 347 v.Chr
Platón Foto

Werk

Politeia
Platón
Timaios
Platón
Parmenides
Platón
Politeia
Platón
Timaios
Platón
Parmenides
Platón
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Platón Berühmte Zitate

Platón zitat: „Musik gibt dem Universum seine Seele.“

Zitate über Menschen von Platón

„Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.“

Platón

Gastmahl / Sokrates

Platón zitat: „Der Mensch kann nicht mehrere Künste erfolgreich üben.“

„Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.“

Platón

Rep. 379 c <br class="br">&quot; πολὺ γὰρ ἐλάττω τἀγαθὰ τῶν κακῶν ἡμῖν&quot; - perseus.tufts.edu Πολιτεία 2.379c http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D2%3Asection%3D379c

Zitate über Seele von Platón

Platón zitat: „Der Körper ist das Grab der Seele.“

„Der Körper ist das Grab der Seele.“

Platón

Gorgias 493a2-3, (wahrscheinlich ein Zitat von Pythagoras)
Original altgriech.: "τὸ μὲν σῶμά ἐστιν ἡμῖν σῆμα·"; sprich: "To men soma estin hemin sema."; wörtlich: "Der Körper ist für uns ein Grab."

„[Die Seele] ist an ihren Körper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den Körper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht.“

Platón

Phaidon 82e
Original altgriech.: "τὴν ψυχὴν […] διαδεδεμένην ἐν τῷ σώματι καὶ προσκεκολλημένην. ἀναγκαζομένην δὲ ὥσπερ διὰ εἱργμοῦ διὰ τούτου σκοπεῖσθαι τὰ ὄντα ἀλλὰ μὴ αὐτὴν δι᾽ αὑτῆς·"

„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

Platón

Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"

Platón: Aktuelle Zitate

Platón Zitate und Sprüche

Platón zitat: „Nichts entgeht der Perfektion der Ideen.“

„Sie werden also sagen: Wenn der Gerechte so gesinnt ist, wird er gegeißelt, gefoltert, in Ketten gelegt, an beiden Augen geblendet werden, und schließlich wird man nach allen Martern ihn ans Kreuz schlagen, damit er zur Einsicht kommt, dass es nicht das Richtige ist in dieser Welt, gerecht zu sein, sondern es nur zu scheinen.“

Platón

Rep. 361e und 362a, vgl. Übersetzung Wilhelm Siegmund Teuffel (1855/56) zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009262571. Platons ἀνασχινδυλεύω bedeutet wörtlich &quot;pfählen&quot;, was im klassischen Griechenland ebenso unüblich war wie kreuzigen. Vielleicht deshalb spricht Friedrich Schleiermacher (1828) von &quot;aufknüpfen&quot;, S. 129 books.google http://books.google.de/books?id=ap0-AAAAcAAJ&amp;pg=PA129. <br class="br">&quot;ἐροῦσι δὲ τάδε, ὅτι οὕτω διακείμενος ὁ δίκαιος μαστιγώσεται, στρεβλώσεται, δεδή[362a]σεται, ἐκκαυθήσεται τὠφθαλμώ, τελευτῶν πάντα κακὰ παθὼν ἀνασχινδυλευθήσεται καὶ γνώσεται ὅτι οὐκ εἶναι δίκαιον ἀλλὰ δοκεῖν δεῖ ἐθέλειν.&quot; - el.wikisource.org Πολιτεία/Β http://el.wikisource.org/wiki/%CE%A0%CE%BF%CE%BB%CE%B9%CF%84%CE%B5%CE%AF%CE%B1/%CE%92, vgl. Platonis Opera, ed. John Burnet (1903) perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D2%3Asection%3D361e

„Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein.“

Platón Politeia

Der Staat (Politeia)

„Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen.“

Platón

Phädrus 240c / Sokrates <br class="br">Original altgriech.: &quot;ἥλικα […] δὴ καὶ ὁ παλαιὸς λόγος τέρπειν τὸν ἥλικα·&quot; - perseus.tufts.edu Φαῖδρος 240c http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0173%3Atext%3DPhaedrus%3Asection%3D240c

„Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“

Platón

fast immer Platon zugeschrieben <br class="br">Original engl.: &quot;[Yet the poor fellows think they are safe ! They think that the war -perhaps the last of all wars- is over !// Only the dead are safe ;] only the dead have seen the end of war.&quot; - Soliloquies in England, 1914-1918, Tipperary p. 102 archive.org https://archive.org/stream/soliloquiesineng00santrich#page/n115/mode/2up; meist fälschlich Platon zugeschrieben, z.B. in der Abschiedsrede des Generals Douglas MacArthur in West Point am 12. Mai 1962, nationalcenter.org https://nationalcenter.org/MacArthurFarewell.html, und in dem Film Black Hawk Down (2001) über die Schlacht von Mogadischu <br class="br">Fälschlich zugeschrieben

„Die größte Strafe aber ist, von Schlechteren regiert zu werden, wenn einer nicht selbst regieren will; und aus Furcht vor dieser scheinen mir die Rechtschaffenen zu regieren, wenn sie regieren.“

Platón

Politeia I 347c, Übersetzung Friedrich Schleiermacher 1828 S. 107 books.google http://books.google.de/books?id=ap0-AAAAcAAJ&amp;pg=PA107 <br class="br">&quot;τῆς δὲ ζημίας μεγίστη τὸ ὑπὸ πονηροτέρου ἄρχεσθαι, ἐὰν μὴ αὐτὸς ἐθέλῃ ἄρχειν: ἣν δείσαντές μοι φαίνονται ἄρχειν, ὅταν ἄρχωσιν, οἱ ἐπιεικεῖς,&quot; - Platonis Opera, ed. John Burnet (1903) perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D1%3Asection%3D347c <br class="br">Meist zitiert als: &quot;Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.&quot; - Siehe Peer Steinbrück#2003.

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