Zitate von Saadí

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Saadí

Geburtstag: 1184
Todesdatum: 1291

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Saadi , eigentlich Muscharraf ad-Din Abdullah, war ein herausragender persischer Dichter und Mystiker. Er ist der volkstümlichste Poet seines Landes und erhielt in seiner Geburtsstadt ein vielbesuchtes Mausoleum in einem Garten .

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Zitate Saadí

„Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ärgernis für die Banausen. [... ] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daß sie den Höherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen.“

—  Saadí
"Saadi - Hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten - ein Brevier orientalischer Lebenskunst", 8. Pforte: Aphorismen über die rechte Lebensart, S. 310f; Übersetzung aus dem Persischen von Rodolf Gelpke; (c) 1967, Piper Verlag, München 2003, ISBN 3-492-24334-7

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„Es ißt und spricht der Einsichtsvolle // dann nur, wenn er sieht, // daß durch Fasten oder Schweigen // ihm und andern Leid geschieht.“

—  Saadí
"Saadi - Hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten - ein Brevier orientalischer Lebenskunst", 3. Pforte: Vom Vorzug der Genügsamkeit, S. 159; Übersetzung aus dem Persischen von Rodolf Gelpke; (c) 1967, Piper Verlag, München 2003, ISBN 3-492-24334-7

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„Ein Wissender, der keinen frommen Sinn hegt, ist ein Blinder, der eine Fackel trägt: »er führt und ist selbst nicht geführt.«“

—  Saadí
Von dem guten Betragen im Umgange, S. 272-312. Sa'dî, Musliheddîn: Der Rosengarten. 4.–6. Tsd., übers. v. Karl Heinrich Graf, München: Hyperionverlag, 1923; www. zeno. org

„Was immer in Hast erstellt, ist vergebene Müh.“

—  Saadí
Der Rosengarten, 8, von der Bildung im Umgang mit Menschen

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