„Die Kunst wird nie zu Ende sein. […] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst.“

—  Wols, Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.111
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1913 - 1951
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„Kunst ist nie Nachahmung der Natur, sondern aus ebenso strengen Gesetzen gewachsen wie die Natur.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948
Das literarische Werk, Bd. 5

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„Vollkommene Kunst wird wieder zur Natur.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik (1803), Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 129

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„Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Widmunung im Hyperion für Prinzessin Auguste von Hessen-Homburg, zitiert nach: Friedrich Hölderlin, Sämtliche Werke >Frankfurter Ausgabe<, Band 20, Hrsg. D. E. Sattler, Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main/Basel 2008, ISBN 978-3-87877-603-1, S. 84,

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„Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 14

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„Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie.“

—  Albrecht Dürer deutscher Maler und Graphiker 1471 - 1528
Vier Bücher von menschlicher Proportion

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„Techniken verändern, die Kunst bleibt dieselbe.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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„Kunst ist und bleibt eine seltene Sache.“

—  Alfred Döblin deutscher Arzt und Schriftsteller 1878 - 1957
Der Bau des epischen Werks, Der Bau des epischen Werks. Vortrag im Auditorium Maximum der Berliner Universität am 10. Dezember 1928. Kapitel I: Das epische Werk berichtet von einer Überrealität. books.google https://books.google.de/books?id=8gRsAgAAQBAJ&pg=PT7

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„Aber hat Natur uns viel entzogen, // War die Kunst uns freundlich doch gewogen, // Unser Herz erwarmt an ihrem Licht.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802), An die Freunde

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