„Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Es gibt aber andere, die dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln können.“

Original

There are painters who transform the sun into a yellow spot but there are others who with the help of their art and their intelligence transform a yellow spot into a sun.

1950s
Quelle: Sergei Eisenstein (1957), Film form [and]: The film sense, p. 127.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 19. April 2022. Geschichte
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Pablo Picasso100
spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

Ähnliche Zitate

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„In den einsamen Stunden des Geistes // Ist es schön in der Sonne zu gehn // An den gelben Mauern des Sommers hin.“

—  Georg Trakl, Helian

Helian, Vers 1-3, in Gedichte, 1. Auflage, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1913, S. 61

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„Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt.“

—  Chrétien de Troyes französischer Autor des 12. Jahrhunderts

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„Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.“

—  Walter Raleigh englischer Seefahrer, Entdecker und Schriftsteller 1554 - 1618

Letzte Worte vor seiner Enthauptung, 29. Oktober 1618
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„Du bist eine Sonne in meiner Nacht. Meine Nacht ist eine Sonne in der deinen.“

—  Jean Genet Französischer Romanautor, Dramatiker und Poet 1910 - 1986

Notre-Dame des Fleurs
"Tu es un soleil apporté dans ma nuit. Ma nuit est un soleil apporté dans la tienne!" - Notre-Dame des Fleurs. Œuvres complètes. Gallimard 1951. p. 37 books.google http://books.google.de/books?id=oDtaAAAAYAAJ&q=apport%C3%A9

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„Ohne mich gibt es keine Kunst.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Die Sonne leuchtet allen.“

—  Petron, buch Satyricon

Satyricon, 100
Original lat.: "Sol omnibus lucet."

Citát „Die Sonne scheint noch.“
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„Die Sonne scheint noch.“

—  Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943

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„Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein.“

—  Seneca d.J., buch De Beneficiis

Von den Wohltaten (De beneficiis), 1, 15
Original lat.: "Multa sunt autem, quae oportet accipere, nec debere."
Von den Wohltaten - De beneficiis

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„Der Kleinstaat ist vorhanden, damit ein Fleck auf der Welt sei, wo die größtmögliche Quote der Staatsangehörigen Bürger im vollen Sinne sind.“

—  Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897

Weltgeschichtliche Betrachtungen

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„Ohne Wahnsinn gibt es keine Kunst.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Am Tage, da ich meinen Paß verlor, entdeckte ich mit achtundfünfzig Jahren, daß man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck umgrenzter Erde.“

—  Stefan Zweig, buch Die Welt von Gestern

Die Welt von Gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 374, ISBN 3-10-097030-6. Kapitel: „Die Agonie des Friedens“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/18
Die Welt von Gestern (1942)

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„Meine Sonne geht unter um wieder aufzugehen.“

—  Robert Browning englischer Dichter und Dramatiker 1812 - 1889

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