„Wenn die Leute wirklich stehen bleiben und erkennen, wie sehr Kunst und kreative Menschen die Welt im Vergleich zu Politik und Religion bewegen, steht das nicht einmal zur Debatte. Ein Künstler schafft zumindest Dinge, bringt Dinge in die Welt. Wo wie diese anderen Menschen Dinge zerstören, Dinge aus der Welt nehmen.“

Original

If people really stopped and realized how much art and creative people move the world versus politics and religion, I mean it’s not even up for debate. An artist at least creates things, puts things into the world. Where as these other people are destroying things, taking things out of the world.

Interview on The Henry Rollins Show

Bearbeitet von Monnystr, Mondschein. Letzte Aktualisierung 19. August 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn… 1969

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Citát „Ein Künstler ist jemand, der Dinge schafft, die die Menschen nicht brauchen.“
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„Ein Künstler ist jemand, der Dinge schafft, die die Menschen nicht brauchen.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Kunst ist ein sonderbares Ding, sie braucht den Künstler ganz.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

Das literarische Werk, Bd. 5

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„Mich machen all diese Dinge auf der Welt krank und wahnsinnig deprimiert, aber ich glaube nicht, dass ich als Künstler was tun kann. Die Politiker machen doch ohnehin, was sie wollen.“

—  Peter Alexander österreichischer Sänger und Schauspieler 1926 - 2011

Focus Online 14. Februar 2011 http://www.focus.de/finanzen/news/medien-zitate-von-und-ueber-peter-alexander_aid_599537.html

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„die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewöhnlichen Leben verabscheuen.“

—  Vita Sackville-West englische Schriftstellerin und Gartengestalterin 1892 - 1962

Unerwartete Leidenschaft PT156 books.google https://books.google.de/books?id=3kN0DAAAQBAJ&pg=PT156
Unerwartete Leidenschaft

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„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (5)
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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„Die Amerikaner reden zu viel über die Politik anderer Leute; sie mischen sich in Dinge ein, die sie nichts angehen.“

—  Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942

Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

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„Etwas als ein Merkmal mit einem Dinge vergleichen heißt urtheilen. Das Ding selber ist das Subject, das Merkmal das Prädicat.“

—  Immanuel Kant, buch Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren erwiesen

Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren erwiesen, § 1, Allgemeiner Begriff von der Natur der Vernunftschlüsse. AA II, Seite 47, 3f
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)

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„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Ich gehe noch weiter und sage: es ist ganz was anders, Dinge von einander zu unterscheiden, und den Unterschied der Dinge erkennen.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)

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„In der Ordnung der traditionellen Souveränität, deren Prinzip es ist, nicht zu der Welt der Dinge (der Arbeit) zu gehören, entspringt die Würde nicht unmittelbar aus den Dingen sondern aus dem Subjekt.“

—  Georges Bataille französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph 1897 - 1962

Die Souveränität, München 1997, S.56; Quelle: www.binaryblood.com, pdf http://www.binaryblood.com/biblio/bataille.pdf

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„Die Menschen, sagt eine alte griechische Sentenz, werden durch die Meinungen gequält, die sie von Dingen haben, nicht durch die Dinge selbst.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Essais. Erstes Buch, 14. Ob wir etwas als Wohltat oder Übel empfinden, hängt weitgehend von unserer Einstellung ab. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 29

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