„Der Glaube an das Zählen und Messen verführt in allen Künsten zu den gröbsten Fehlern.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
Tagebuch des Verführers zeno. org
Original dän.: "[D]et er ingen Kunst at forføre en Pige, men en Lykke at finde En, der er vært at forføre."
„Der Glaube an das Zählen und Messen verführt in allen Künsten zu den gröbsten Fehlern.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
„In der Kunst ist alles, was überhaupt wert ist, getan zu werden, auch wert, gut getan zu werden.“
Thomas Griffiths Wainewright (1794–1847) englischer Journalist, Maler, Kunstkritiker und Mörder
zit. nach "Feder, Pinsel und Gift" von Oscar Wilde
(Original engl.: "In art whatever is worth doing at all is worth doing well.")
In der Verkürzung "Was wert ist, getan zu werden, ist auch wert, richtig getan zu werden" ("Whatever is worth doing is worth doing well") ein im englischen Sprachraum berühmtes und oft anderen zugeschriebenes Zitat.
„Du machst keine Kunst, du findest sie.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen.“
Ursula von der Leyen (1958) deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin
Berliner Zeitung vom 29.9.2006, bundesregierung.de http://www.bundesregierung.de/nn_915752/Content/DE/Archiv16/Interview/2006/09/2006-09-29-interview-von-der-leyen-berliner-zeitung.html <br class="br">2006
„Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des Glücks.“
Ferdinand Raimund Der Verschwender
Der Verschwender, Hobellied, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
„Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
(Original lat.: "nemo malus felix, minime corruptor.") - Satiren IV, 8
Marilyn Manson (1969) US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
Interview mit Christoph Dallach, Jörg Böckem, Der Spiegel, 5. Mai 2003 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27007551.html