„Takt ist die Kunst, einen Erfolg zu erzielen, ohne sich einen Feind zu machen.“

Original

Tact is the knack of making a point without making an enemy.

Actually a statement by American advertising executive and author Howard W. Newton (1903–1951); attributions to Isaac are relatively recent, those to Howard date at least to Sylva Vol. 1-3 (1945), p. 57 https://books.google.com/books?id=-QUcAQAAMAAJ&q=%22Tact+is+the+knack+of+making+a+point+without+making+an+enemy%22&dq=%22Tact+is+the+knack+of+making+a+point+without+making+an+enemy%22&hl=en&sa=X&ei=jtmwVJrZN43ksATPmID4BA&ved=0CNkBEOgBMCQ, where it is cited to an earlier publication in Redbook.
Misattributed
Variante: Tact is the art of making a point without making an enemy.
Variante: Tact is the knack of making a point without making an enemy.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 6. Juni 2021. Geschichte
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Isaac Newton53
englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

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„Wirklichen Erfolg werden Sie nur erzielen, wenn Sie das mögen, was Sie tun.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

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„Der Feind der Kunst ist das Fehlen von Einschränkungen.“

—  Orson Welles US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor 1915 - 1985

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„Takt ist unhörbare Harmonie.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 139,

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„Die Kunst- und Kulturszene ist eine von reichen Leuten veranstaltete Party, bei der man sich am Erfolg totsäuft.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

in "Lola und das Blaue vom Himmel", Edition Memoria 2002, Hürth bei Köln, S. 130

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—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

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—  Luise Rinser deutsche Schriftstellerin 1911 - 2002

Mirjam. Frankfurt a.M.: S. Fischer, 1983. S. 214. ISBN 3-10-066026-9

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„Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.“

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„Liebe deine Feinde.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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—  Mao Zedong Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas 1893 - 1976

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Original: 凡是敵人反對的,我們就要擁護;凡是敵人擁護的,我們就要反對。- Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.19; Gespräch mit drei Korrespondenten der Zentralen Nachrichtenagentur und der Zeitung Saodang Bao und Hsinmin-Bao, 16. September 1939; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II

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„Da steht (nach rechts) der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. - Da steht der Feind - und darüber ist kein Zweifel: dieser Feind steht rechts!“

—  Joseph Wirth Deutscher Reichskanzler 1879 - 1956

anläßlich der Ermordung des Reichsaußenministers Walther Rathenau. Rede im Deutschen Reichstag, 25. Juni 1922. In: Verhandlungen des Reichstags. I. Wahlperiode 1920. Band 356. Stenographische Berichte. Norddeutsche Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1922, S. 8058 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w1_bsb00000040_00027.html

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