Zitate von John Ronald Reuel Tolkien

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John Ronald Reuel Tolkien

Geburtstag: 3. Januar 1892
Todesdatum: 2. September 1973
Andere Namen:J. R. R. Tolkien, John Tolkien, J.R.R. Tolkien

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John Ronald Reuel Tolkien [dʒɒn ˈɹɒnld ˈɹuːəl ˈtɒlkiːn], CBE war ein britischer Schriftsteller und Philologe. Sein Roman Der Herr der Ringe ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und begründete die moderne Fantasy-Literatur.

Tolkien, später Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte und erst postum unter dem Titel Das Silmarillion erschien. Sowohl Der Herr der Ringe als auch das erfolgreiche Kinderbuch Der Hobbit spielen in dieser von Tolkien erfundenen Welt. Auch einige seiner sprach- und literaturwissenschaftlichen Beiträge wie der Essay Beowulf: The Monsters and the Critics gelten als wegweisend.

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Zitate John Ronald Reuel Tolkien

Citát „Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder höher als gehortetes Gold schätzen würden, so hätten wir eine fröhlichere Welt.“
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„Mein Rat an alle, die Zeit oder Interesse haben sich für eine internationale Sprache zu engagieren, wäre: 'Steht fest zu Esperanto'.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
Veröffentlicht in: The British Esperantist, Vol. 28, Mai 1932. A Philologist on Esperanto, Übers.: Wikiquote

„Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
(Gandalf zu Saruman, welcher sich daraufhin als Verräter offenbart) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 315. Übers.: Margaret Carroux

„Ratschläge sind eine gefährliche Gabe, selbst von den Weisen an die Weisen, und alle Wege mögen in die Irre führen.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
(Gildor an Frodo) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 111. Übers.: Margaret Carroux

„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

—  John Ronald Reuel Tolkien
Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux

„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

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„... es ist leichter, Halt! zu rufen als Einhalt zu gebieten.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
(Fangorn zu Merry und Pippin) Der Herr der Ringe, Band 2 "Die zwei Türme", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908190-9, Drittes Buch, S. 86. Übers.: Margaret Carroux

„Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
(Gimli über seine Treue zu Frodo als Ringträger) Der Herr Der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 342. Übers.: Margaret Carroux

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„The significance of a myth is not easily to be pinned on paper by analytical reasoning.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
Context: The significance of a myth is not easily to be pinned on paper by analytical reasoning. It is at its best when it is presented by a poet who feels rather than makes explicit what his theme portends; who presents it incarnate in the world of history and geography, as our poet has done. Its defender is thus at a disadvantage: unless he is careful, and speaks in parables, he will kill what he is studying by vivisection, and he will be left with a formal or mechanical allegory, and what is more, probably with one that will not work. For myth is alive at once and in all its parts, and dies before it can be dissected. "Beowulf: The Monsters and the Critics" (1936), p. 14

„I always in writing start with a name. Give me a name and it produces a story, not the other way about normally.“

—  John Ronald Reuel Tolkien
Context: It gives me great pleasure, a good name. I always in writing start with a name. Give me a name and it produces a story, not the other way about normally. Interview http://www.lordotrings.com/interview.asp with Dennis Gerrolt, first broadcast on the BBC Radio 4 programme "Now Read On" (January 1971)

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