„Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein.“

—  Niccolo Machiavelli, Kriegskunst
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Niccolo Machiavelli31
florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. zeno. org

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„Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Briefe (an die Schwester, 18. November 1906)

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„Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397
De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Wenn man Belohnungen austeilt, so muss man es reichlich machen, dann findet man viele Gehilfen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 419

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„Über große Demütigungen trösten wir uns selten - wir vergessen sie.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 243 [ŒdV, S. 403] [FS, S. 129]

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„Das große Vielleicht war über uns, und wir waren unbesiegbar.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Manche Unendlichkeiten sind größer als andere Unendlichkeiten.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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„Heutzutage gibt es Belohnungen für die, die Gutes schlecht machen.“

—  Terenz römischer Dichter -185 - -159 v.Chr
Phormio, 771, Akt V / Demipho

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„Jemand, dem Vergnügen nicht lästig war, hatte jetzt große Kurzweil.“

—  Hartmann von Aue mittelhochdeutscher Dichter 1160 - 1210
Erec, Fischer Verlag 2007, ISBN:9-783596-260171, S.65, V. 1386/1387

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„Der ist ein großer Schweinehund, // dem je der Sinn für Heine schwund.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Schüttelreime. Aus: Zur Psychologie der Erbtante. Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1984. S. 20

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