„Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat.“
Gabriel Laub (1928–1998) tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker
Denken verdirbt den Charakter
„Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat.“
Gabriel Laub (1928–1998) tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker
Denken verdirbt den Charakter
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288
„Die Tat bringt nicht immer Glück, aber es ist kein Glück ohne Taten.“
Benjamin Disraeli (1804–1881) britischer Premierminister und Romanschriftsteller
„Technische Rationalität heute ist die Rationalität der Herrschaft selbst.“
Max Horkheimer buch Dialektik der Aufklärung
Dialektik der Aufklärung, zusammen mit Theodor W. Adorno. Querido Verlag N.V., Amsterdam 1947, S. 145.
„Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Fabeln
Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk (1887–1977) deutscher Jurist, konservativer Politiker, Reichsfinanzminister
"Lutz Graf Schwerin von Krosigk Memoiren", Stuttgart: Seewald, 1977, Seite 325, ISBN 3 512 00468 7
„Die Sonne scheint auch heute.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller